Tag: review
Motorowl – Atlas
Motorowl besinnen sich abermals auf klassische Töne. Doom-Sounds treiben „Atlas“ an und treffen auf Psychedelic, Prog und sogar Heavy Metal.
Jungle Rot – Jungle Rot
Seit über einem Vierteljahrhundert beackern Jungle Rot Bühnen dies- und jenseits des Atlantiks. Ihr Death-Metal-Sound klang selten besser.
Finnr’s Cane – Elegy
Von wegen Rumpelkammer: Finnr’s Cane wagen sich auf „Elegy“ auf eine schwarzmetallische Rundreise durch progressive und atmosphärische Gefilde.
The Agony Scene – Tormentor
Elf Jahre nach ihrem bis dato letzten Studiogruß wagen The Agony Scene ein Comeback. Auf „Tormentor“ groovt der melodische Death Metal weiterhin ordentlich.
Like A Storm – Catacombs
Like A Storm, die amerikanischste aller neuseeländischen Bands, mischt auf ihrem dritten Album Alternative Rock genüsslich mit Modern Metal.
Black Fast – Spectre Of Ruin
Zwischen Dystopie und Sci-Fi-Flucht setzen sich Black Fast auf ihrem dritten Album „Spectre Of Ruin“ mit dem Chaos des Hier und Jetzt auseinander.
Isdal – Demo
Chaotischer Hardcore, Sludge, Math und bleierne Härte kollidieren auf der ersten Demo der Newcomer Isdal aus Seattle.
Armory – The Search
Es lebe das Chaos: Armory setzen ihre wilde Hetzjagd durch klassische Speed-Metal-Gefilde mit dem Zweitling „The Search“ fort.
Lucifer – Lucifer II
Lucifer stellen sich neu auf und holen Nicke Andersson an Bord. Entsprechend vertraut und doch irgendwie anders klingt ihr zweites Album.
Kielkropf – Ignorance Is Bliss
Sludge aus dem Burgenland, das hört man auch nicht alle Tage: Kielkropf verbreiten bärbeißige Heavyness mit internationaler Note.


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