Tag: doom metal
Scapes – One:Unseen:One
Neben seiner Tätigkeit in diversen westfinnischen Underground-Extreme-Metal-Bands baut sich Olli Pirkkanen mit Scapes ein Doom- / Dark-Metal-Standbein auf.
Death Wolf – III: Östergötland
Nach dem Namenwechsel finden sich Death Wolf auf ihrem dritten Album nun auch musikalisch. Death Metal trifft auf Horror Punk sowie Dark und Doom Metal.
Isole – The Calm Hunter
Das Spiel wiederholt sich – nach Ereb Altor sind nun wieder Isole an der Reihe. Große Überraschungen bleiben auf „The Calm Hunter“ auf, dafür stimmt der Doom.
In Aevum Agere – Limbus Animae
In Aevum Agere haben sich solidiert und die bislang eingeflochtenen Power Metal-Elemente weitestgehend eliminiert. „Limbus Animae“ setzt auf epischen Doom.
Primordial – Where Greater Men Have Fallen
Unbeirrt schreiten Primordial voran mit einem weiteren monströsen Longplayer, der ihren Status als hymnische Pagan-Melancholiker einmal mehr festigt.
Downfall Of Gaia – Aeon Unveils The Thrones Of Decay
Downfall Of Gaia setzen sich auf ihrem zweiten Metal Blade-Album mit der Zeit auseinandernander und greifen dafür tief in die Rumpel-Trickkiste.
Apostle Of Solitude – Of Woe And Wounds
Apostle Of Solitude verstehen sich als Black Sabbath-Erben und definieren ihre Vision von Doom Metal vor allem über knochenzermalmende Heavyness.
Aeonsgate – Pentalpha
In einem voluminösen Song von einer Stunde Spielzeit vertonen Aeonsgate in einem Doom Opus Magnus die ersten Minuten des Lebens nach dem Tod.
Autumnal – The End Of The Third Day
Acht Jahre liegen zwischen dem ersten und zweiten Autumnal-Album. Der melancholisch-schwerfällige Doom-Sound konnte im Laufe der Zeit ausgezeichnet reifen.
In The Hearts Of Emperors – White Cities Are Breeding In Your Wound
Nach zwei Split-Releases wagen sich die Schweden In The Hearts Of Emperors an ihr erstes Album im Spannungsverhältnis von Doom und Drone.


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