Tag: doom metal
Aeonsgate – Pentalpha
In einem voluminösen Song von einer Stunde Spielzeit vertonen Aeonsgate in einem Doom Opus Magnus die ersten Minuten des Lebens nach dem Tod.
Autumnal – The End Of The Third Day
Acht Jahre liegen zwischen dem ersten und zweiten Autumnal-Album. Der melancholisch-schwerfällige Doom-Sound konnte im Laufe der Zeit ausgezeichnet reifen.
In The Hearts Of Emperors – White Cities Are Breeding In Your Wound
Nach zwei Split-Releases wagen sich die Schweden In The Hearts Of Emperors an ihr erstes Album im Spannungsverhältnis von Doom und Drone.
Earthship – Withered
Earthship bleiben ihrem wüsten Stoner- und Sludge-Sound treu, erweitern diesen gekonnt um klassischen Schwedentod und fatalistisch-bleiernen Doom.
YOB – Clearing The Path To Ascend
Auch auf ihrem siebten Studioalbum führen YOB der versammelten Modern-Doom-Riege vor, wie man ein Genre im Stillstand mit neuen Ideen befruchten kann.
The Order Of Israfel – Wisdom
Der Untergang kommt bei The Order Of Israfel im XXL-Format: Doom der Extraklasse und Überlänge wird hier geboten, unfreiwillige Komik inklusive.
Death Penalty – Death Penalty
Ex-Cathedral-Gitarrist Gaz Jennings überrascht seine Doom-Jünger mit deutlicher NWOBHM-Schlagseite.
Tombs – Savage Gold
Post Punk, Black Metal und ganz viel Atmosphäre: Tombs übertreffen sich auf ihrem dritten Album selbst.
Crowbar – Symmetry In Black
Pünktlich zum 25. Geburtstag veröffentlichen Crowbar ein brandneues Studioalbum.
Vainaja – Kadotetut
Das finnische Death-Doom-Trio Vainaja setzt sich auf seinem Debüt mit dem blasphemischen Treibens eines Opferkults auseinander.


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