Tag: thrash metal
High On Fire – Luminiferous
Auf ihrem siebten Album erzeugen High On Fire Licht und punkten mit gewohnter musikalischer Erleuchtung zwischen Heavyness, Sludge, Stoner und Doom.
Anuryzm – All Is Not For All
Der Exotenbonus ist Anuryzm aus den Vereinigten Arabischen Emiraten (ursprünglich Libanon) sicher. Ihr zweites Album „All Is Not For All“ könnte auch ohne.
Dew-Scented – Intermination
Stabiles Lineup, Dan Swanö an den Reglern und gewohnt starke Songs: Auch im 23. Jahr ihres Bestehens geht Dew-Scented die Luft nicht aus.
Ultra-Violence – Deflect The Flow
Vier Italiener Jahrgang 1994 mischen die europäische Thrash-Landschaft auf: Ultra-Violence vereinen auf „Deflect The Flow“ Tradition und Moderne.
King Parrot – Dead Set
Thrash, Hardcore, Punk, Grindcore, schräger Humor und Phil Anselmo – die Zutaten für „Dead Set“, das zweite King Parrot-Album, machen unheimlich Laune.
Psycroptic – Psycroptic
Psycroptic machen es den Hörern nicht leicht, bieten auf ihrem sechsten Streich nichtsdestotrotz grundsolides Tech-Death-Geholze.
Traitor – Thrash Command
Nach Hateful Agony verhilft Violent Creek Records nun auch Traitor zum verdienten Re-Release. „Thrash Command“ bietet feinste deutsche Thrash-Action.
Hateful Agony – Forward Into Doom
Endlich haben Hateful Agony aus München ein Label gefunden, das sich für ihren klassischen, brutalen Thrash Metal begeistern kann. „Forward Into Doom“ räumt ab.
Dr. Living Dead! – Crush The Sublime Gods
Neuer Sänger, größerer Plattenvertrag und ordentlich Vorschusslorbeeren: Dr. Living Dead! machen den Crossover zwischen Thrash und Hardcore wieder salonfähig.
Venom – From The Very Depths
Auch wenn von den ursprünglichen Venom einzig Cronos übrig geblieben ist, klickt das 14. Studioalbum „From The Very Depths“ tatsächlich auf musikalischer Ebene.


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