Tag: thrash metal

Exodus – Blood In Blood Out

Exodus – Blood In Blood Out

| 19. Dezember 2014 | 0 Comments

Rob Dukes raus, Zetro wieder da: Exodus wollen nicht so recht zu Ruhe kommen. Umso verwunderlicher ist die Klasse des direkten Kahlschlags „Blood In Blood Out“.

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Foreseen – Helsinki Savagery

Foreseen – Helsinki Savagery

| 26. November 2014 | 0 Comments

Thrash Metal und Hardcore sind einander schon seit Jahren bestens bekannt. Foreseen aus Finnland lassen Erinnerungen an längst vergangene Taten erwachen.

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Raunchy – Vices.Virtues.Visions.

Raunchy – Vices.Virtues.Visions.

| 21. November 2014 | 0 Comments

Raunchy zünden mit ihrem sechsten Album und neuem Sänger ein erneutes Hook-Feuerwerk im Dampfhammergewand.

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Night Falls Last – Deathwalker

Night Falls Last – Deathwalker

| 7. November 2014 | 0 Comments

Modern Thrash Metal aus der Steiermark mit Keyboard-Einsatz, angesiedelt in der post-apokalyptischen Zukunft: Night Falls Last halten nichts von Nummer Sicher.

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Sanctuary – The Year The Sun Died

Sanctuary – The Year The Sun Died

| 3. Oktober 2014 | 0 Comments

25 Jahre nach ihrem letzten Album melden sich Sanctuary überraschend stark und souverän zurück mit einer Platte, die durchaus an alte Zeiten anzuknüpfen vermag.

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The Haunted – Exit Wounds

The Haunted – Exit Wounds

| 18. August 2014 | 0 Comments

Statt personeller Bankrotterklärung knüpfen The Haunted in runderneuertem Lineup mit „Exit Wounds“ an vergangene Großtaten an.

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Origin Of Zed – Origin Of Zed

Origin Of Zed – Origin Of Zed

| 22. Juli 2014 | 0 Comments

Zwischen Comic-Alter Egos und melodischem Death / Thrash versuchen Origin Of Zed ihren eigenen Sound zu finden.

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Mortals – Cursed To See The Future

Mortals – Cursed To See The Future

| 4. Juli 2014 | 0 Comments

Mortals aus Brooklyn vermengen US-Black Metal mit Thrash-Einflüssen und Stoner-Riffs – ein seltenes Vergnügen für ein Damen-Trio.

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Reap – Neckbreak Hotel

Reap – Neckbreak Hotel

| 23. Juni 2014 | 0 Comments

Fünf Jahre zwischen zwei Alben – ein langer Zeitraum, den Reap aus Linz offensichtlich benötigt haben, um sich musikalisch enorm zu steigern.

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