Tag: technical death metal
Hadal Maw – Oblique Order
Mit ausgesuchter Brutalität gegen die Isolation: Hadal Maw reagieren auf äußere Umstände mit dem wuchtigsten Material ihrer Geschichte.
Aborted – ManiaCult
Raus mit der generischen Formel, rein mit dem martialischen Wahnsinn: Aborted treten auch nach über 25 Jahren nicht auf der Stelle.
Ophidian I – Desolate
Ophidian I wollen mit ihrem Debütalbum ganz oben in der Tech-Death-Szene mitmischen. Diese zehn Songs haben durchaus das Zeug dazu.
Deeds Of Flesh – Nucleus
Deeds Of Flesh führen das Erbe ihres verstorbenen Frontmannes Erik Lindmark mit einem alten Bekannten und prominenten Gästen zu Ende.
Fermentor – Continuance
Rein instrumentaler Death-Thrash mit proggiger Note und technisch versiertem Anspruch: Fermentor rauben sämtliche Sinne.
Abysmal Dawn – Phylogenesis
Nach langen Jahren auf Tour melden sich Abysmal Dawn wieder auf Platte zurück. „Phylogenesis“ gibt sich gewohnt brutal, melodisch und anspruchsvoll.
Hour Of Penance – Misotheism
Auch 20 Jahre nach der Bandgründung zeigen sich Hour Of Penance von ihrer brutalsten Seite. Mit „Misotheism“ beschenken sie sich selbst.
Allegaeon – Apoptosis
Allegaeon zeigen sich auf „Apoptosis“ melodischer und progressiver denn je. Der musikalische Wandel ist vollzogen, und zwar mit großem Erfolg.
Electrocution – Psychonolatry
Von den Underground-Urgesteinen zu echten Tech-Death-Monstern: Electrocution setzen ihren Post-Reunion-Wandel gekonnt fort.
Arsis – Visitant
Nach viel zu langer Funkstille präsentieren Arsis mit „Visitant“ ein kleines Kunstwerk im melodischen, technisch anspruchsvollen Death-Metal-Sektor.


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