Tag: post metal
Hypno5e – Sheol
Ihrem bislang besten Album spenden Hypno5e eine Art Fortsetzung mit wärmeren Texturen und wagen sich auf neues, proggiges Terrain.
WuW – L’Orchaostre
Ihr drittes Album transportiert WuW in post-apokalyptische Ödnis, begleitet von betont abstoßendem Post-Metal an der kargen Drone-Grenze.
Le Temps Du Loup – Leteo
Die instrumentale Kunst von Le Temps Du Loup erreicht neue Sphären. Synthesizer verdichten die Post-Metal-Klangwälle gekonnt.
Serotonin Syndrome – Seed Of Mankind
Ihre lange Albumpause beenden Serotonin Syndrome mit krachendem Donnerhall und einer gelungen post-metallischen Weiterentwicklung.
jeffk – TAR
Betonlandschaften zerstören natürliche Schönheit, befinden jeffk, und widmen ihr rein instrumentales zweites Album der gescheiterten Suche nach Perfektion.
Death Engine – Ocean
Nach einer kleinen Kunstpause und Neuformierung kehren Death Engine so wuchtig und souverän wie eh und je zurück.
rýr – Transient
Es lebe der bratende Dauerdruck: rýr setzen ihre monolithische Reise in die Untiefen der menschlichen Seele gekonnt fort.
Gavran – Indistinct Beacon
Ihr erstes Album erschien zur Beginn der Pandemie. Angst, Zweifel und Depression begleiten den Nachfolger der neuen Doom-Sludge-Meister Gavran.
Fjørt – nichts
Die viel zu lange Ruhephase ist endlich vorbei: Fjørt zeigen sich auf ihrem vierten Album in bestechender Form und erreichen ein neues Level.
Psychonaut – Violate Consensus Reality
Weiterhin anspruchsvoll, komplex und doch so lohnenswert: Psychonaut legen ein zweites exzellentes Extreme-Post-Prog-Konzeptwerk vor.


Letzte Kommentare