Tag: post metal
rýr – Transient
Es lebe der bratende Dauerdruck: rýr setzen ihre monolithische Reise in die Untiefen der menschlichen Seele gekonnt fort.
Gavran – Indistinct Beacon
Ihr erstes Album erschien zur Beginn der Pandemie. Angst, Zweifel und Depression begleiten den Nachfolger der neuen Doom-Sludge-Meister Gavran.
Fjørt – nichts
Die viel zu lange Ruhephase ist endlich vorbei: Fjørt zeigen sich auf ihrem vierten Album in bestechender Form und erreichen ein neues Level.
Psychonaut – Violate Consensus Reality
Weiterhin anspruchsvoll, komplex und doch so lohnenswert: Psychonaut legen ein zweites exzellentes Extreme-Post-Prog-Konzeptwerk vor.
Nostromo – Bucephale
Das glorreiche Comeback von Nostromo wandert nun endlich zum Albumformat. Die Schweizer Core-Visionäre haben nichts von ihrem kreativem Esprit eingebüßt.
Brutus – Unison Life
Mit einer Konzentration auf das Wesentliche sowie druckvollem Songwriting ohne Rücksicht auf Verluste landen Brutus den nächsten Erfolg.
God Alone – ETC
Plattenvertrag unterschrieben, Horizont erweitert: Die nach wie vor verdammt jungen God Alone gestalten ihren Math-Sound deutlich vielschichtiger.
The Otolith – Folium Limina
Vier Fünftel der leider aufgelösten SubRosa fanden in The Otolith ein neues Betätigungsfeld und denken ihren wuchtigen, folkigen Doom weiter.
Birds In Row – Gris Klein
Für ihr drittes Album zeigen sich Birds In Row vom Wahnsinn der letzten Jahre beeinflusst und beschreiten zugleich neue Wege.
Girih – Ikigai
Post Rock wird in den Händen von Girih zur Suche nach dem eigenen Lebenssinn. Das zweite Album der US-Amerikaner ist große instrumentale Kunst.


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