Tag: metalcore
Heart Of A Coward – The Disconnect
Mit einem neuen Sänger und einem Hauch von Modern Prog erweitern Heart Of A Coward ihren Sound auf „The Disconnect“.
Sludgehammer – Antechamber
Nicht nur ein Dampfhammer, sondern gleich ein Sludgehammer: Die Kanadier vermischen Thrash, Groove und Heavy mit einem Hauch von Core.
Whitechapel – The Valley
Noch melodischer, noch extremer: Auf „The Valley“ durchbrechen Whitechapel endgültig sämtliche Deathcore-Grenzen mit einer verdammt cleveren Platte.
From Sorrow To Serenity – Reclaim
Neuer Sänger, vertraute Klänge: Auch ein Wechsel am Mikrophon kann den Djentcore von From Sorrow To Serenity nicht aus der Bahn werfen.
Any Given Day – Overpower
Nach zwei Topsellern wollen Any Given Day mit „Overpower“ endgültig den Modern-Metal(core)-Thron in Deutschland erobern.
Fall – The Dreamer Of Tragedy
Fall, seit fast einem Jahrzehnt fixer Bestandteil der südtexanischen Metal-Szene, zeigen sich mit ihrem neuen Mini-Album modern und klassisch zugleich.
Unearth – Extinction(s)
Noch brachialer, noch bissiger: Unearth gehen noch aggressiver in die Vollen und nehmen alles und jeden auf „Extinction(s)“ hart ins Gericht.
Jonestown – Dyatlov
Laut, lauter, Jonestown: Die Briten servieren ihren modernen, proggigen Deathcore weit über Anschlag und überraschen mit Feingefühl.
Hatesphere – Reduced To Flesh
„Reduced To Flesh“ ist das bereits zehnte Studioalbum von Hatesphere und vereint sämtliche Band-Trademarks mit kleinen Experimenten.
Promethee – Convalescence
So komplex und doch so eingängig wie die Schweizer Promethee klingen aktuell nur wenige Bands. „Convalesence“ ist bereits ihr drittes Studioalbum.


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