Tag: metalcore
Misery Signals – Ultraviolet
Im Line-up ihres Debütalbums kehren Misery Signals nach siebenjähriger Studio-Funkstille zurück. Das Comeback mit Original-Sänger gelingt.
Orbit Culture – Nija
Orbit Culture sind neue Hoffnungsträger im modernen, harten Metal-Feld mit Core-Ausläufern. „Nija“ ist bereits das dritte Album der Südschweden.
Bury Tomorrow – Cannibal
Nach kurzen Anlaufschwierigkeiten packen Bury Tomorrow abermals den melodischen Core-Kreisel aus: „Cannibal“ serviert gewohnt hochwertige Metalcore-Kost.
Astillane – Dreaming
Mit sechs kurzweiligen Songs erarbeiten sich Astillane aus Münster ihren melodischen Hardcore- / Metalcore-Namen.
Bear – Propaganda
Der Wahnsinn der Belgier Bear geht in die nächste Runde. Chaotische, anspruchsvolle Klänge sezieren Propaganda in sämtlichen Formen.
August Burns Red – Guardians
Die unkaputtbaren Metalcore-Veteranen August Burns Red schrauben den Härtegrad auf ihrem neunten Album abermals nach oben.
Alchemists – Chapter One: Love
Die wütende, moderne Prog-Schule gibt sich ein Stelldichein: Alchemists aus der Schweiz debütieren mit einem anspruchsvollen, eingängigen Album.
Neck Of The Woods – The Annex Of Ire
Wie extrem Prog wirklich sein kann, zeigen Neck Of The Woods. Die Kanadier drehen auf ihrem zweiten Album komplett am Rad.
Neaera – Neaera
Endlich wieder da: Neaera melden sich nach langer Pause mit einer kleinen Perle zurück, die es locker mit den Bandklassikern aufnehmen kann.
What We Do In Secret – Repose
Nach jahrelangem Anrennen gegen Betonwände haben What We Do In Secret endlich ihr Debütalbum am Start. „Repose“ dreht sich um Verlust in allen Formen.


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