Tag: metalcore
Cruelty – There Is No God Where I Am
Wer chaotischen, metallisch angehauchten Hardcore mag, ist hier goldrichtig: Cruelty aus England werfen ihr sperriges Debütalbum ab.
Capra – In Transmission
Sympathische, zeitlose Brachialgewalt zwischen Hardcore, Punk und Metal mit Herz und Hirn: Capra holen Prä-Metalcore-Ideen furios zurück.
Dreamshade – A Pale Blue Dot
Die beharrlichen Schweizer Dreamshade legen ein weiteres schmuckes Werk zwischen Metalcore, Melodic Death Metal und Crossover-Experimenten vor.
Mentally Blind – Stage: Zero
Zwölf Jahre lang arbeiteten Mentally Blind an ihrem Sound, nun präsentieren die Polen ihr Debütalbum zwischen Progressive Metal und Melodic Metalcore.
Arcaeon – Cascadence
Arcaeon debütieren mit einem Konzeptalbum über Farben an der imaginären Grenze zwischen Metalcore und Progressive Metal – ein spannendes Happening.
To Kill Achilles – Something To Remember Me By
Peitschender, emotional aufgeladener Metalcore mit bewegender Mental-Health-Botschaft: To Kill Achilles legen eine Punktlandung hin.
The Morphean – We Are Now
Zwei etwas ältere und zwei brandneue Tracks treiben eine weitere kurzweilige EP der Linzer Melodic-Death-Veteranen The Morphean voran.
Palm Reader – Sleepless
Mehr Luft, mehr Atmosphäre und weiterhin sympathisches Chaos zum Drüberstreuen: Palm Reader erweitern ihr Hardcore-Universum abermals.
Ghøstkid – Ghøstkid
Nach zehn Jahren Eskimo Callboy wagt Sebastian Bieler den Neuanfang. Als Ghøstkid tankt er sich mit allerlei Gästen durch Schroffes und Modernes.
Like Moths To Flames – No Eternity In Gold
Spiritualität und die Tücken organisierter Religion mutieren zum Leitmotiv des neuen Core-Nackenschlags von Like Moths To Flames.


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