Tag: melodic doom metal
Swallow The Sun – Moonflowers
Wenn der Haupt-Songwriter das neue Album seiner Band zugleich hasst und liebt, muss das Ergebnis spannend werden: Swallow The Sun werden wieder heavier.
Sapata – No Sun To Embrace
Progressiver Doom mit klarer Stimme, dichter Atmosphäre und viel Melodie: Sapata klingen angenehm anders und obendrein richtig stark.
Kaunis Kuolematon – Syttyköön Toinen Aurinko
Geht mit dem dritten Album endlich der Death-Doom-Stern von Kaunis Kuolematon auf? Das entsprechende Potenzial wäre vorhanden.
Hallatar – No Stars Upon The Bridge
Juha Raivio verarbeitet den Tod seiner Lebensgefährtin gemeinsam mit Tomi Joutsen und Gas Lipstick als Hallatar mit doomigen Sounds.
Rozamov – This Mortal Road
Doom, Sludge und ein fetter melodischer Klotz mit Stoner-Schlagseite – die Zutaten des Rozamov’schen Debütalbums sind so vertraut wie lecker.
Nailed To Obscurity – King Delusion
Mit über einem Jahrzehnt an Erfahrung kultivieren Nailed To Obscurity ihren melancholisch-melodischen Death-Doom-Sound gar famos.
Hanging Garden – Hereafter
Drei prominente nordische Stimmen zwischen Düsternis und Extreme begleiten Hanging Garden auf ihrer neuen EP. Weiterentwicklung inklusive.
In Mourning – Afterglow
Vier Jahre nach ihrem bis dato letzten Album packen In Mourning abermals den melodischen Melancholie-Hammer auf sieben neuen Songs aus.
Hanging Garden – Blackout Whiteout
Nackte Emotionen, knisternde Spannung, raue Gangart: Hanging Garden vermischen auch auf „Blackout Whiteout“ verschiedenste Genres für monumentalen Effekt.
Autumnal – The End Of The Third Day
Acht Jahre liegen zwischen dem ersten und zweiten Autumnal-Album. Der melancholisch-schwerfällige Doom-Sound konnte im Laufe der Zeit ausgezeichnet reifen.


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