Tag: doom metal
High Tone Son Of A Bitch – Live At The Hallowed Halls
15 Jahre nach dem tragischen Tod von Andrew Kott erhält sein wegweisendes Projekt High Tone Son Of A Bitch endlich die verdiente Bühne.
Endonomos – Endonomos
Veteranen der österreichischen Metal-Szene versuchen sich als Endonomos höchst erfolgreich an epischen Death-Doom-Klängen.
Lathe – Tongue Of Silver
Doom und Drone versus Country-Instrumentierung: Lathe ziehen ihren monolithischen Sound betont anders, überaus bekömmlich und schwerfällig auf.
False Gods – Neurotopia
Endlich Doomcore-Nachschub: False Gods sind zäh, brachial, ruppig und doch harmoniebedürftig. Ihr zweites Album ist ein voller Erfolg.
10,000 Years – III
Trilogie abgeschlossen: Mit ihrem dritten Album erzählen 10,000 Years ihre erste Stoner-Sludge-Geschichte wuchtig und dröhnend aus.
Oreyeon – Equations For The Useless
Erst heavy, dann verspielt, nun beides: Auf ihrem dritten Album mischen Oreyeon die doomigen Stoner-Einflüsse des Debüts und den Psych-Space des Nachfolgers.
Deathwhite – Grey Everlasting
Grüße an eine verfluchtete Gesellschaft: Die maskierten Deathwhite steigen ein weiteres Mal in menschliche und musikalische Abgründe hinab.
Magnatar – Crushed
Wenn der Albumname Programm ist: Magnatar packen ihr brachiales erstes Album mit Doom, Sludge, Post und Psychedelia voll.
Black Lung – Dark Waves
Von Verzweiflung und Resignation umgeben, lassen Black Lung ihr viertes Album einen ganzen Tacken finsterer und monolithischer erklingen.
Besvärjelsen – Atlas
Ein weiterer Schritt in die richtige Richtung: Besvärjelsen lassen ihren bluesigen Stoner-Doom noch eine Spur kantiger erklingen.


Letzte Kommentare