Tag: death metal
Centinex – Death In Pieces
Neues Line-up, alte Wucht: Centinex wurden abermals von Grund auf umgebaut und versprühen nach wie vor klassischen Death-Metal-Esprit.
Mnemocide – Feeding The Vultures
Wuchter Death Metal mit schwedischer Prägung aus der Schweiz: Mnemocide rühren auf ihrem Debütalbum dicken Beton an.
Vader – Solitude In Madness
Der Drive und Elan von Vader bleibt unerreicht. Erstmals seit ca. 20 Jahren liegt der Fokus auf schnellen, ruppigen Songs.
Abysmal Dawn – Phylogenesis
Nach langen Jahren auf Tour melden sich Abysmal Dawn wieder auf Platte zurück. „Phylogenesis“ gibt sich gewohnt brutal, melodisch und anspruchsvoll.
Cabal – Drag Me Down
Der dänische Großangriff auf sämtliche Sinnensorgane geht in die nächste Runde: Cabal packen eine weitere Portion Wumms und Wucht aus.
Alchemists – Chapter One: Love
Die wütende, moderne Prog-Schule gibt sich ein Stelldichein: Alchemists aus der Schweiz debütieren mit einem anspruchsvollen, eingängigen Album.
Heaven Shall Burn – Of Truth And Sacrifice
Ein Doppelalbum, diverse Gäste und überraschende Experimente: 20 Jahre nach dem Einstand wachsen Heaven Shall Burn erneut über sich hinaus.
Wombbath – Choirs Of The Fallen
Ihr Comeback war keine Eintagsfliege: Die schwedischen Death-Metal-Originale Wombbath lärmen in gewohnt fauliger Manier weiter.
Slaughter Messiah – Cursed To The Pyre
Das belgische Underground-Phänomen Slaughter Messiah zeigt sich auf seinem Debütalbum von seiner besten Death-Thrash-Seite.
On Thorns I Lay – Threnos
Kuriose Bandgeschichte, packender Sound: Der tödliche Doom’n’Gloom von On Thorns I Lay erhält endlich seine verdiente große Bühne.


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