Tag: progressive rock
Coheed And Cambra – The Father Of Make Believe
Das dritte Vaxis-Kapitel lässt Coheed And Cambria sowohl Songwriting als auch Storytelling breiter und direkter denn je anlegen. Mit Erfolg.
Dream Theater – Parasomnia
Dream Theater heißen Mike Portnoy zurück in ihrer Mitte und servieren gewohnt starke, anspruchsvolle und hymnische Prog-Kost.
Klone – The Unseen
Schnell nachgelegt und doch mit Sicherheit kein Schnellschuss: Dass Klone keine zwei Jahre für so ein komplexes Album benötigten, weiß zu faszinieren.
Devin Townsend – PowerNerd
Devin Townsend setzt den eher direkten Ansatz seines letzten Soloalbums fort und liefert zugleich den Auftakt für eine neue Trilogie.
LiZzard – Mesh
Einmal mehr wachsen LiZzard über sich hinaus und intensivieren den kunstvollen, zugleich eingängigen Art-Prog-Ansatz ihres Sounds.
Vestige – Janis
Emotionale Klangwelten zwischen Shoegaze, Prog, Post Black Metal und Ambient verhelfen Vestige zu einem hochspannenden ersten Album.
Leprous – Melodies Of Atonement
Nach mehreren vergleichsweise komplexen und bombastischen Album kehren Leprous mit mehr Reduktion zu ihren Wurzeln zurück.
Kingcrow – Hopium
Die italienischen Prog-Veteranen Kingcrow haben eine neue Label-Heimat und schrauben einmal mehr höchst erfolgreich an ihrem Sound.
Rendezvous Point – Dream Chaser
Die nächste heiße Neo-Prog-Aktie aus Norwegen: Rendezvous Point verbinden Anspruch und Eingängigkeit zu einem mächtigen dritten Album.
Wheel – Charismatic Leader
Als Trio stärker denn je: Wheel legen ihr bislang bestes Album vor und erreichen endlich höchste Prog-Höhen.


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