Tag: post metal
Coilguns – Millennials
Noch härter, noch brachialer, noch kaputter: Coilguns zelebrieren (selbst-)zerstörerische Atemlosigkeit auf ihrem neuesten Nackenschlag „Millennials“.
Conjurer – Mire
Blutjung und doch schon mit den Extreme-Prog-Größen diesseits und jenseits des Atlantiks verglichen: Conjurer debütieren mit einem Dampfhammer.
Hemelbestormer – A Ring Of Blue Light
Gesang wird überbewertet, und so spannen Hemelbestormer ihren musikalischen Faden einmal mehr rein instrumental zwischen Post, Doom und Sludge Metal.
Harakiri For The Sky – Arson
Auf „Arson“ arbeiteten Harakiri For The Sky erstmals mit einem Studio-Drummer zusammen. Ihr Post-Black-Metal-Sound wirkt dadurch noch eine Spur spektakulärer.
The Atlas Moth – Coma Noir
Wie abgefuckt können The Atlas Moth eigentlich klingen? Auf „Coma Noir“ drehen die US-Amerikaner ihren Mix aus Post, Psych, Prog und Sludge weiter durch den Fleischwolf.
Rosetta – Utopioid
Große Konzeptkunst trifft den Zenith des musikalischen Schaffens: Rosetta bestätigten auf „Utopioid“ ihre aktuelle, wahrlich meisterhafte Form.
Coal & Crayon – Kyra
Die Atmosphäre von Post Rock, die rohe Wut von Post Metal und kunstvolle Konzept-Arrangements zwischendrin: Coal & Crayon sind da.
Diary Of My Misanthropy – Leviathan
Mythische Kreaturen, rein instrumentale Post-Klangsuchen und eine flammende Brandrede aus „Black Mirror“ – die dritte EP von Diary Of My Misanthropy ist da.
Ur – Grey Wanderer
Ur hangeln sich auf ihrem zweiten Album durch vier überlange Doom-Giganten zwischen bleierner Schwere und monumentaler Erhabenheit.
YLVA – Meta
Brachiale Härte, emotionales Kargland und Sludge-Schwere… aus Down Under? YLVA steuern konsequent gegen jegliche Erwartungshaltung.


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