Tag: post metal
Aseethe – The Cost
Auf eine vergleichsweise lange Studio-Durststrecke und heftige Veränderungen im Privatleben reagieren Aseethe mit neuer Komplexität.
Mono – Oath
Mono konzentrieren sich auf die ruhigen Zwischentöne ihres Sounds und widmen sich auf ihrem zwölften Studioalbum grundlegenden Fragen.
Rezn – Burden
Rezn veröffentlichen den zweiten Teil ihres gleichzeitig aufgenommenen Album-Duos und widmen sich rifflastigen, düsteren Gefilden.
Julie Christmas – Ridiculous And Full Of Blood
Stimmwunder Julie Christmas schreit, krischt, singt und säuselt sich durch ihr spektakuläres zweites Soloalbum – das erste seit 14 Jahren.
Octohawk – Determinist
Determinismus, freier Wille und eine Mischung aus Sludge und Prog bescheren Octohawk bereits mit ihrem zweiten Album den großen Wurf.
Hippotraktor – Stasis
Djent, Groove, Prog und andere Extreme behalten bei Hippotraktor das Heft fest in die Hand und widmen sich einem Konzeptwerk über das Menschsein.
Huntsmen – The Dry Land
Psychedelisch, proggig, wütend und extrem, aber auch voller Americana-Charme: Huntsmen wagen sich noch weiter hinaus.
Inner Landscape – 3H33
Wütender Post Metal aus Frankreich: Inner Landscape legen ein massives, melancholisches und im besten Sinne erdrückendes erstes Album vor.
syk – eartHFlesh
Neue Stimme, neue Extreme: syk riskieren auf ihrem neuen Album mit wachsender Begeisterung und fahren einen vollen Erfolg ein.
Thot – Delta
Grenzen werden gesprengt, Erwartungen torpediert, Collagen zerstückelt: Thot melden sich gewohnt kurios und vielschichtig zurück.


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