Tag: metalcore
Feeding The Wolves – Antagonist
Metalcore mit Dampf und offenen Scheuklappen: Feeding The Wolves aus Innsbruck legen ein pulsierendes Debütalbum vor.
Siamese – Home
Raus aus der Lebenskrise, rein in neues Selbstbewusstsein: Siamese verpassen ihrem modernen Metal-Sound mehr Härte und Abwechslung.
Atlas – Ukko
Metalcore für Doom- und Gloom-Fans: Atlas wählen einen modernen Core-Ansatz und lassen finnische Folklore einfließen.
Kill Her First – Empty Hands
In jeder Hinsicht ein kräftiges, wichtiges Statement: Kill Her First aus Berlin legen eine neue krachende, mitreißende EP vor.
Monosphere – The Puppeteer
Auf konzeptuellen Schwingen durch progressiven Metal und Core: Monosphere legen ihren ambitionierten Erstling vor.
Wars – A Hundred Shivers
Ein Debütalbum in vier Kapiteln als Post-Hardcore-Auseinandersetzung mit Mental Health in fragilen Lebensabschnitten: Wars debütieren furios.
Repentance – Volume I – Reborn
Auf ein grundsolides erstes Album folgt eine gigantische EP: Die prominent besetzten Repentance rufen endlich ihr Potenzial ab.
Bailer – Disposable Youth
Noch härter, noch kompromissloser: Bailer loten auf ihrem Debütalbum Hardcore-Grenzen mit wachsender Begeisterung aus.
SeeYouSpaceCowboy – The Romance Of Affliction
Extremer geht immer: SeeYouSpaceCowboy bemühen musikalisches Chaos in einem Meer an widersprüchlichen Emotionen. Screamo, Hardcore und Math gehen steil.
Every Time I Die – Radical
Kein Bock zu warten: Weil es mit der erhofften Tour noch dauern wird, werfen Every Time I Die 16 neue Songs auf höchstem Energieniveau ab.


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