Tag: extreme metal
Genghis Tron – Dream Weapon
13 Jahre nach ihrem letzten Album sind Genghis Tron wieder da – mit neuem Sänger, eigenem Drummer und einem verfeinerten Sound.
Dvne – Etemen Ænka
Hier kommt der Wahnsinn: Dvne servieren unwahrscheinlich anspruchsvollen, komplexen Prog-Sludge mit Sci-Fi- und Soundtrack-Unterbau.
Iotunn – Access All Worlds
Ein kosmisches, kontemplatives Epos in extremen Prog-Death gekleidet: Iotunn gehen ihr Debütalbum ambitioniert an.
Fortíð – World Serpent
Bloß keine weitere Viking-Platte: Mit ihrem ersten regulären Lebenszeichen seit fünf Jahren wagen sich Fortíð musikalisch weiter hinaus.
Growth – The Smothering Arms Of Mercy
Ein furioser Prog-Death-Höllenritt zum Thema psychische Gesundheit ist der Startschuss für die australischen Newcomer Growth.
Anaal Nathrakh – Endarkenment
Die Welt stumpft ab und bewegt sich von zentralen Werten einer aufklärerischen Gesellschaft los. Anaal Nathrakh liefern den Soundtrack dafür.
Cult Of Lilith – Mara
Auf ihrem Debütalbum versuchen Cult Of Lilith sämtliche Death-Metal-Grenzen mit progressiven und klassischen Ansätzen einzureißen.
Exist – Egoiista
Ein schwerer gesundheitlicher Einschnitt wurde zur Antriebskraft für die bislang ambitionierteste Platte der Extreme-Jazz-Progger Exist.
Black Crown Initiate – Violent Portraits Of Doomed Escape
Abgedreht, brachial und doch so harmonisch: Black Crown Initiate bündeln ihren kompletten Prog-Death-Wahnsinn auf einem Mammutwerk.
Hail Spirit Noir – Eden In Reverse
Hail Spirit Noir bringen ihren Prog-Ansatz etwas näher an die Gegenwart heran. Auf „Eden In Reverse“ tauchen sie in 80s-Klänge ein.


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