Tag: extreme metal
The Hirsch Effekt – Kollaps
Ja, es geht noch wilder: The Hirsch Effekt drehen ein weiteres Mal im Rad mit einem Konzeptalbum über die wachsende gesellschaftliche Kluft.
Hills Like White Lions – Hills Like White Lions
Wundersam und wundervoll: Das oberösterreichische Trio Hills Like White Lions debütiert mit einem modernen Prog-Leckerbissen.
The Black Dahlia Murder – Verminous
Noch mehr Abwechslung, noch mehr feine Nuancen: The Black Dahlia Murder setzen ihrem ohnehin packenden Schaffen erneut die Krone auf.
Azusa – Loop Of Yesterdays
Prog, Extreme, Pop und Jazz-Thrash: Die angenehm verrückten Azusa legen den zweiten grandiosen Nackenschlag in Serie vor.
Omega Infinity – Solar Spectre
Aktuelle und ehemalige Mitglieder von Todtgelichter und Ne Obliviscaris entdecken als Omega Infinity aggressiven Black Metal und das Weltall für sich.
Alchemists – Chapter One: Love
Die wütende, moderne Prog-Schule gibt sich ein Stelldichein: Alchemists aus der Schweiz debütieren mit einem anspruchsvollen, eingängigen Album.
Neck Of The Woods – The Annex Of Ire
Wie extrem Prog wirklich sein kann, zeigen Neck Of The Woods. Die Kanadier drehen auf ihrem zweiten Album komplett am Rad.
Huntsmen – Mandala Of Fear
78 Minuten Musik und kompletter Wahnsinn: Huntsmen vermengen Americana und Psychedelic mit Sludge, Prog und anderen metallischen Extremen.
Psychonaut – Unfold The God Man
Fünf Jahrzehnte progressive Musik auf einem Album: Psychonaut arbeiteten drei Jahre an ihrem Einstand, der Pink Floyd mit Tool und Amenra vereint.
Dark Fortress – Spectres From The Old World
Nach einer langen Pause kehren Dark Fortress mit einer packenden, überaus musikalischen Platte zurück, die mal eben Black-Metal-Grenzen aufbricht.


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