Tag: extreme metal
8/10 Fen – The Dead Light
Auf ihrem sechsten Studioalbum fassen sich Fen eine Spur kürzer, haben aber noch mehr zu sagen. Ihr Post Black Metal-Sound wird noch spannender.
9/10 Hypno5e – A Distant (Dark) Source
Komplexes Konzept, großartige Musik: Hypno5e finden auf ihrem fünften Album endlich zu ihrer cineastischen Post-Metal-Magie.
8/10 Abigail Williams – Walk Beyond The Dark
Black-Metal-Outlaw Ken Sorceron reaktiviert Abigail Williams nach einer längeren Pause und schert sich weiterhin wenig um die Szenepolizei.
8/10 Novembers Doom – Nephilim Grove
Auch drei Jahrzehnte nach ihren ersten Schritten zeigen sich Novembers Doom in bestechender Form. „Nephilim Grove“ klingt nach x-tem Frühling.
8/10 Uneven Structure – Paragon
Das Line-up mag geschrumpft sein, die Ambitionen wachsen jedoch weiter: Uneven Structure schwingen abermals die grobe Modern-Prog-Klinge.
9/10 Borknagar – True North
Neues Line-up, deutlich melodischerer Sound: Kurz vor dem großen Geburtstag wagen sich Borknagar erfolgreich zu neuen Ufern vor.
9/10 Kora Winter – Bitter
Wie chaotisch und doch packend progressive Musik sein kann, beweisen Kora Winter auf ihrem Debütalbum. „Bitter“ grüßt unter anderem The Hirsch Effekt.
9/10 Tronos – Celestial Mechanics
Mitglieder von Napalm Death und Soilwork sowie der Produzent von Dimmu Borgir und At The Gates machen gemeinsame Sache: Tronos klingen wie… Voivod!?
8/10 Obzerv – Acherontia Atropos
Schon wieder so eine Modern-Prog-Band? Obzerv bringen viel Vertrautes mit und tanken sich doch erfrischen anders durch die Extreme-Schule.
8/10 Whitechapel – The Valley
Noch melodischer, noch extremer: Auf „The Valley“ durchbrechen Whitechapel endgültig sämtliche Deathcore-Grenzen mit einer verdammt cleveren Platte.

