Tag: extreme metal
8/10 Anaal Nathrakh – Endarkenment
Die Welt stumpft ab und bewegt sich von zentralen Werten einer aufklärerischen Gesellschaft los. Anaal Nathrakh liefern den Soundtrack dafür.
8/10 Cult Of Lilith – Mara
Auf ihrem Debütalbum versuchen Cult Of Lilith sämtliche Death-Metal-Grenzen mit progressiven und klassischen Ansätzen einzureißen.
8/10 Exist – Egoiista
Ein schwerer gesundheitlicher Einschnitt wurde zur Antriebskraft für die bislang ambitionierteste Platte der Extreme-Jazz-Progger Exist.
8/10 Black Crown Initiate – Violent Portraits Of Doomed Escape
Abgedreht, brachial und doch so harmonisch: Black Crown Initiate bündeln ihren kompletten Prog-Death-Wahnsinn auf einem Mammutwerk.
7/10 Hail Spirit Noir – Eden In Reverse
Hail Spirit Noir bringen ihren Prog-Ansatz etwas näher an die Gegenwart heran. Auf „Eden In Reverse“ tauchen sie in 80s-Klänge ein.
8/10 Triptykon with the Metropole Orkest – Requiem (Live At Roadburn 2019)
Über drei Jahrzehnte nach der ersten Note vollendet Tom Gabriel Fischer mit Triptykon die „Requiem“-Trilogie im Rahmen eines besonderen Roadburn-Auftritts.
8/10 The Hirsch Effekt – Kollaps
Ja, es geht noch wilder: The Hirsch Effekt drehen ein weiteres Mal im Rad mit einem Konzeptalbum über die wachsende gesellschaftliche Kluft.
8/10 Hills Like White Lions – Hills Like White Lions
Wundersam und wundervoll: Das oberösterreichische Trio Hills Like White Lions debütiert mit einem modernen Prog-Leckerbissen.
9/10 The Black Dahlia Murder – Verminous
Noch mehr Abwechslung, noch mehr feine Nuancen: The Black Dahlia Murder setzen ihrem ohnehin packenden Schaffen erneut die Krone auf.
9/10 Azusa – Loop Of Yesterdays
Prog, Extreme, Pop und Jazz-Thrash: Die angenehm verrückten Azusa legen den zweiten grandiosen Nackenschlag in Serie vor.

