Tag: extreme metal
9/10 Vildhjarta – måsstaden under vatten
Zurück aus der Versenkung nach einem weitestgehend ruhigen Jahrzehnt mit einem Doppelalbum: Vildhjarta beleben die alte Djent-Magie wieder.
8/10 Aeon – God Ends Here
Neun lange Jahre nach „Aeons Black“ melden sich Aeon tatsächlich mit einem neuen Album, neuen Sound und aufgefrischten Line-up zurück.
8/10 Hippotraktor – Meridian
Prog, Post, Groove und mehr in einem wuchtigen Paket: Hippotraktor aus Belgien veröffentlichen im erweiterten Line-up ein mitreißendes erstes Album.
8/10 Plaguewielder – Covenant Death
Die Suche nach der perfekten Stimmung im Extreme-Elend der heutigen Zeit treibt Plaguewielder zu kaputten Post-Black-Death-Höhen an.
8/10 The Hirsch Effekt – Gregær
Der vogelwilde, unwahrscheinlich komplexe Sound von The Hirsch Effekt trifft auf klassische Musiker*innen und wirft zudem einen neuen Track ab.
8/10 Genghis Tron – Dream Weapon
13 Jahre nach ihrem letzten Album sind Genghis Tron wieder da – mit neuem Sänger, eigenem Drummer und einem verfeinerten Sound.
8/10 Dvne – Etemen Ænka
Hier kommt der Wahnsinn: Dvne servieren unwahrscheinlich anspruchsvollen, komplexen Prog-Sludge mit Sci-Fi- und Soundtrack-Unterbau.
8/10 Iotunn – Access All Worlds
Ein kosmisches, kontemplatives Epos in extremen Prog-Death gekleidet: Iotunn gehen ihr Debütalbum ambitioniert an.
8/10 Fortíð – World Serpent
Bloß keine weitere Viking-Platte: Mit ihrem ersten regulären Lebenszeichen seit fünf Jahren wagen sich Fortíð musikalisch weiter hinaus.
8/10 Growth – The Smothering Arms Of Mercy
Ein furioser Prog-Death-Höllenritt zum Thema psychische Gesundheit ist der Startschuss für die australischen Newcomer Growth.

