Mastic Scum – VOID
Einmal mehr widmen sich Mastic Scum mit wachsender Begeisterung dem Chaos und Verfall der Gegenwart, so brutal wie technisch anspruchsvoll.
Einmal mehr widmen sich Mastic Scum mit wachsender Begeisterung dem Chaos und Verfall der Gegenwart, so brutal wie technisch anspruchsvoll.
Auch nach über 30 Jahren weiterhin in bestechender Form: Darkest Hour legen einen erneuten Melo-Death- / Metalcore-Leckerbissen hin.
Aufwühlender, metallischer Hardcore im Konflikt mit konservativem Kleinstadtleben: Korrupt langen erneut beherzt zu.
Instrumentaler Psych-Kraut-Prog in Zeiten des Dreißigjährigen Krieges: SEK widmen ihr erstes komplettes Album einem bekannten Feldherrn.
Symphonischer Deathcore, Blackened Death und Viking-Wahnsinn: Mental Cruelty häuten sich ein weiteres Mal höchst erfolgreich.
Willkommen in den 90ern: Entheos experimentieren erneut mit ihrem Sound und orientieren sich stärker denn je an Rock und Alternative.
Brachial-metallischer Hardcore für finstere Zeiten: Half Me konfrontieren den unaufhaltbaren Untergang des gesellschaftlichen Seins gewohnt lautstark.
Post Rock trifft Pink Floyd: Could Seed zelebrieren rein instrumentale Musik mit einem Herz für Prog und die 70er Jahre.
Die stets fleißigen Psych-Fuzzer Kanaan melden sich zu ihrem zehnjährigen Jubiläum mit dem bereits zehnten Album zurück.
A Secret Revealed melden sich nach einer kleinen Albumpause lautstark und erdrückend zurück. Ihr Post Metal bleibt kathartisch und zermürbend.
Kompromisslose Heavyness und unmittelbare Urgewalt zählt zu den großen Stärken von Throes. Das Quartett aus Boise im US-Bundesstaat Idaho platziert sich bevorzugt zwischen baufälligen Stühlen, wildert unter anderem in Sludge, Doom, Hardcore und Noise Rock. Ihr letztes Album hat bereits über sieben Jahre auf dem Buckel, seither erschienen diverse Kleinformate und ein Split-Werk. Mit „The […]
Caspian beenden ihre mit Abstand längste Albumpause und verzichten auf erneute Häutung. Stattdessen setzt es gewohnte Post-Rock-Qualitäten.
Mit dem zweiten Teil einer Album-Trilogie wollen Stoned Jesus härter, feinsinniger, verspielter und komplexer klingen. Das gelingt ihnen auch.
Drückender Sludge, süffiger Doom und mächtige Riffwände: Firebreather ringen vertrauten Klängen frische Aspekte ab.