Tag: extreme metal
9/10 In Vain – Currents
Jahrelang untergetaucht, plötzlich wieder da: In Vain untermauern auf „Currents“ ihren Anspruch auf den progressiv-kunstvoll angehauchten Extreme-Metal-Thron.
9/10 The Black Dahlia Murder – Nightbringers
Als gäbe es kein Morgen mehr: Auch auf ihre achten Studioalbum reißen The Black Dahlia Murder alles nieder und schreiben einen weiteren Mini-Klassiker.
8/10 Implore – Subjugate
Implore wollen auf ihrem zweiten Album beeindruckend und Unvergessliches schaffen. „Subjugate“ reitet entsprechend kompromisslose Grind-Attacken.
8/10 Vanora – Momentum
Blutjung und schon am Sprung in das Modern-Prog-Echelon: Vanora aus Oslo debütieren zwischen Djent und anspruchsvollen metallischen Extremen.
8/10 The Hirsch Effekt – Eskapist
Einfach mal gepflegt durchdrehen: Nach ihrer Holon-Trilogie zeigen sich The Hirsch Effekt noch extremer, noch vertrackter und noch bissiger.
7/10 Origin – Unparalleled Universe
Origin fallen in den Jungbrunnen und überholen sich selbst. So hart und kompromisslos war ihr Tech-Sound schon lange nicht mehr.
8/10 AlNamrood – Enkar
AlNamrood riskieren ihr Leben, wenn sie Musik machen. Die faszinierende Mischung aus Extreme Metal und arabischen Instrumenten geht in die sechste Runde.
8/10 Uneven Structure – La Partition
Fünfeinhalb Jahre nach einem Debüt bewegen sich Uneven Structure mehr und mehr Richtung Modern Prog, ohne auf ihre Djent-Wurzeln zu vergessen.
9/10 Bear – ///
Auf ihrem dritten und bislang stärksten Album brechen die Belgier Bear einmal mehr mit dem klassischen Verständnis von Mathcore und Djent.
8/10 Call The Mothership – Of Dark Matter And Ascension
Djent und Prog mit Konzept: Call The Mothership entwickeln sich auf ihrem zweiten Album konzeptuell wie musikalisch hörbar weiter.

