Tag: extreme metal
8/10 Persefone – Aathma
Persefone halten nach wie vor Andorras Metal-Fahne hoch. Auf „Aathma“ wagen sie sich in höchste Extreme-Prog-Sphären vor.
8/10 Code – Lost Signal
Drei proggige Rocker auf Metal, drei extreme Wutproben als Rock-Interpretationen: Code rollen ihre Diskographie komplett neu auf.
8/10 Meshuggah – The Violent Sleep Of Reason
Auf ihrem achten Studioalbum wagen Meshuggah die Abkehr vom klinischen Sound und breiten einen organischen Extreme-Mantel aus.
8/10 Sinsaenum – Echoes Of The Tortured
Hinter dem internationalen Allstar-Projekt Sinsaenum stecken wüste Black-Death-Tracks, zusammengehalten von einem wilden, blutigen Horror-Konzept.
7/10 Psalm Zero – Stranger To Violence
Die Apokalypse ist nah und Psalm Zero liefern den passenden Soundtrack dazu. Irgendwo zwischen Post Punk, Extreme Metal, Synthi-Wahn, Industrial und Darkwave gestaltet das New Yorker Trio verzweifelte, karge Klanglandschaften mit überraschend aufbrandenden Hooklines und noisigem Störfeuer. Das zweite Album „Stranger To Violence“ verbindet einzelne Tracks der Tape-Serie „The Birthright Trilogy“ mit brandneuem Material.
8/10 CB Murdoc – Here Be Dragons
Mehrere Jahre verschwunden, jetzt urplötzlich wieder da: CB Murdoc abstrahieren sämtliche Djent-Bemühungen auf einem komplexen Zweitling.
8/10 WeaksaW – The Wretched Of The Earth
Groovige Modernität, gespenstische Atmosphäre und unnachahmliche Wucht: WeaksaW legen ihren prominenten Landsleuten Gojira ordentlich was vor.
8/10 Ihsahn – Arktis
Melodische Hymnen, schwärzeste Finsternis und unterkühlte Elektronik: Auf „Arktis“ wagt sich Ihsahn noch weiter als sonst hinaus.
8/10 Borknagar – Winter Thrice
Ein Rückkehrer, viel Wahnsinn und noch größere stilistische Breite: Borknagar sind auf „Winter Thrice“ kurz davor, sich zu verheben, wahren aber Haltung.
8/10 A Dark Orbit – Inverted
Schlappe sechs Jahre nach ihrer ersten EP melden sich A Dark Orbit aus St. Louis zurück und begeben sich auf ihrem Debütalbum auf eine moderne Prog-Reise.

