Tag: extreme metal
9/10 Nero Di Marte – Derivae
Nur eineinhalb Jahre nach ihrem Debüt packen Nero Di Marte abermals die Extreme-Keule aus zwischen Djent, Prog, Death und Post Metal. „Derivae“ brennt.
8/10 Voices – London
Auferstanden aus den Ruinen von Akercocke, setzen Voices auf ihrem zweiten Album der britischen Hauptstadt London ein zweifelhaftes Denkmal der Extreme.
9/10 Slipknot – .5: The Gray Chapter
Nach Paul Grays Tod und dem unrühmlichen Abgang Joey Jordisons melden sich Slipknot mit einer wütenden, chaotischen und doch angenehm ausdifferenzierten Platte zurück.
8/10 Xerath – III
Xerath nähern sich Schritt für Schritt ihrem mutigen Ziel symphonische, orchestrale Klänge mit dem besten aus Groove und Tech Death zu vereinen.
8/10 Dark Fortress – Venereal Dawn
Für ihr siebtes Album lassen Dark Fortress „Ylem“ hinter sich und orientieren sich an neuen Pfaden.
7/10 Pantheon I – From The Abyss They Rise
Pantheon I brechen ihr Schweigen mit einer Sammlung von altem und neuem Material.
7/10 Origin – Omnipresent
Gewohnt brutal, gewohnt verfrickelt, gewohnt anspruchsvoll: Origin gehen auch mit neuem Sänger ihren Weg unbeirrt weiter.
9/10 Tombs – Savage Gold
Post Punk, Black Metal und ganz viel Atmosphäre: Tombs übertreffen sich auf ihrem dritten Album selbst.
8/10 Insense – De:Evolution
Für die Norweger Extreme-Progger Insense lohnt sich der Umweg des Import-Weges abermals.
9/10 We All Die (Laughing) – Thoughtscanning
Ein Song, 33 Minuten – das Debütalbum der Avantgardisten We All Die (Laughing) könnte schwieriger kaum ausfallen.

