Tag: doom metal
Chrch – Light Will Consume Us All
Im Nu legen Chrch auf ihrem zweiten Album „Light Will Consume Us All“ den Schalter von hymnischem Doom Metal zu Psychoterror-Sludge um.
Tons – Filthy Flowers Of Doom
Noch dicker, noch kaputter, noch schwerfälliger: Mit „Filthy Flowers Of Doom“ katapultieren sich Tons in die erste Doom-Sludge-Liga.
Messa – Feast For Water
Doom Metal trifft Occult Rock trifft Jazz: Was sich wie die unheilige Allianz von Öl und Wasser liest, geht im Fall von Messa geradezu glänzend auf.
Leechfeast – Neon Crosses
Herrlich kaputt mit wachsender Begeisterung: Leechfeast aus Slowenien drücken ihr zweites Album durch den Sludge- und Doom-Fleischwolf.
Throneless – Cycles
So heavy und brachial geht Doom: Throneless schielen geschickt gen Sludge, Hardcore Punk und Death Metal mit pointiert entschleunigten Nackenschlägen.
Hemelbestormer – A Ring Of Blue Light
Gesang wird überbewertet, und so spannen Hemelbestormer ihren musikalischen Faden einmal mehr rein instrumental zwischen Post, Doom und Sludge Metal.
Phantom Winter – Into Dark Science
Auch auf ihrem dritten Album geben sich Phantom Winter katastrophaler, alles verschlingender Finsternis hin, inspiriert durch lyrische Prominenz.
Rise Of Avernus – Eigengrau
Auf ihrem erst zweiten Album widmen sich Rise Of Avernus totaler Finsternis. „Eigengrau“ spinnt den orchestralen Death-Doom-Faden souverän weiter.
Heave Blood & Die – Vol. II
Heave Blood & Die kehren den synthetisch-melodischen Aspekt ihres Sludge-Doom-Gebräus stärker hervor. „Vol. II“ verwundert und verstört gleichermaßen.
Hamferð – Támsins likam
Hamferð beschließen ihre Trilogie über die Eigenheiten und Mythologie der Färoer Inseln mit dem doomigen Meisterwerk „Támsins likam“.


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