Tag: sludge
Opium Lord – The Calendrical Cycle: Eye Of Earth
Doom Metal und Math bilden das Fundament für den kratzbürstigen Sludge-Sound von Opium Lord. „The Calendrical Cycle: Eye Of Earth“ ist ein hässlicher Einstand.
Shakhtyor – Tunguska
„Tunguska“, das steht für sibirische Kälte und gewaltige Explosionen. Das Hamburger Instrumental-Trio Shakhtyor hat einen perfekten Albumtitel gefunden.
Minsk – The Crash & The Draw
Die beinahe vergessenen Minsk kehren nach Jahren der Stille mit ihrem vierten Album „The Crash & The Draw“ zurück in die erste Liga der Post-Finsternis.
Ufomammut – Ecate
Mit etwas Respektabstand zur „Oro“-Saga erreicht das Sludge- / Doom-Gebräu von Ufomammut auf „Ecate“ neue atmosphärische und orchestrale Ebenen.
The Moth – And Then Rise
Hamburgs The Moth bringen Sludge und Doom Metal in die Hansestadt. Auf ihrem zweiten Album „And Then Rise“ verzichten sie gänzlich auf Effektgeräte & Gimmicks.
God Mother – Maktbehov
Hardcore, Grindcore, Death Metal und ein Hauch Sludge: God Mother aus Schweden werfen auf ihrem Debütalbum „Maktbehov“ (dt. „Kaufkraft“) alles in den Mixer.
Pombagira – Flesh Throne Press
Qualität und Quanität: Das Doppelalbum „Flesh Throne Press“ ist bereits die sechste Pombagira-Platte seit Gründung 2008 und begibt sich auf finstere Pfade.
Gloson – Yearwalker
Gloson aus Halmstad machen ihr Debütalbum „Yearwalker“ bereits im vergangenen Jahr digital verfügbar. Nun wird endlich der verdiente Vinyl-Release nachgelegt.
Lay Siege – hopeisnowhere
Zwischen Hardcore, Metalcore, Sludge und Post Metal machen es sich Lay Siege mit ihrem Debütalbum „hopeisnowhere“ bei Lifeforce Records gemütlich.
Omega Soul – Void
Stoner, Doom, Post-Sludge und eigenwillige Riff-Dynamik: Omega Soul schlagen mit „Void“ die Wüsten-Brücke von den USA über Großbritannien nach Nürnberg.


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