Tag: review
Cannibal Corpse – Torture
Auf ihrem mittlerweile zwölften Studioalbum zeigen sich Cannibal Corpse von ihrer brutalsten Seite.
Lis Er Stille – Nous
Auf ihrem vierten Studioalbum sprengen Lis Er Stille sämtliche Prog- und Art Rock-Grenzen mit abgefahrenen, ausladenden Arrangements.
Christian Mistress – Possession
Auf ihrem Relapse-Debüt verschreiben sich Christian Mistress um Frontfrau Christine Davis dem New Wave of British Heavy Metal-Revival.
Infernal Overdrive – Last Rays Of The Dying Sun
Infernal Overdrive hängen im Jahr 1977 fest. Entsprechend authentisch klingt ihr bluesiges Hard Rock-Debütalbum.
Antlered Man – Giftes Parts 1 And 2
Was passiert, wenn man System Of A Down und Jello Biafra auf Queens Of The Stone Age und Liars loslässt? Die Antwort: ein Überalbum.
Hopes Die Last – Trust No One
Der Dubstep hält auch im Screamo Einzug – frischer Wind für ein ausgelutschtes Genre. Aber auch sonst ein feines Album.
Silverstein – Short Songs
Auf ihrem neuen Album schlagen Silverstein überraschenderweise eine ganz neue Richtung ein – Punk der alten Schule lässt grüßen.
Dyscarnate – And So It Came To Pass
Gestärkt von ihrer Tour mit Cephalic Carnage und Ion Dissonance präsentieren Dyscarnate ihr zweites Album mit der bereits bekannten Brutal Death- / Grindcore-Mischung.
Arctic Plateau – The Enemy Inside
Auf seinem zweiten Arctic Plateau-Album wagt sich Gianluca Divirgilio ein weiteres Mal in sanftmütige Post Rock-Gefilde.
Orange Goblin – A Eulogy For The Damned
Die Aufnahmen zu „A Eulogy For The Damned“ gestalteten sich für Orange Goblin äußerst schwierig. Das Resultat ist ein wahrer Stoner-Leckerbissen.


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