Tag: review
The Man-Eating Tree – Night Verses
Neustart mit frischer Besetzung: The Man-Eating Tree präsentieren nach zehn Jahren ein neues Album und schrauben gekonnt an ihrem Sound.
Heaven Shall Burn – Heimat
Große Kunst im Zeichen eines viel zu häufig missbrauchten Begriffs: Heaven Shall Burn servieren auf ihrem zehnten Studioalbum gewohnt packende Kost.
Deadguy – Near-Death Travel Services
Ihr erstes Album nahm vor 30 Jahren Mathcore vorweg, der Nachfolger ist eines der großen Comebacks des Jahres: Deadguy melden sich in Bestform zurück.
Sodom – The Arsonist
Analoger Sound für maximale Thrash-Durchschlagskraft: Sodom bleiben sich auch auf ihrem mittlerweile 17. Studioalbum treu.
A Dog Called Ego – Paper Boat
Der quasi Dauer-Geheimtipp A Dog Called Ego präsentiert das erste komplette Album seit zwölf Jahren und mischt das Post-Prog-Alternative-Feld auf.
Hiroe – Wield
Für ihr erstes richtiges Album ziehen Hiroe Besetzung und Sound etwas anders aus und decken verschiedenste musikalische Stimmungsbilder ab.
Cryptopsy – An Insatiable Violence
Keine weitere große Pause, sondern einfach machen: Cryptopsy sind mit neuem Label und neuer Platte gewohnt rabiat am Start.
Ravine – Chaos And Catastrophes
Massiv, verschwitzt und hypnotisierend: Ravine verlassen ihre Homebase in Portland und gehen mit doomigem Sludge auf Eroberungstour.
AVKRVST – Waving At The Sky
AVKRVST vertonen traumatische Ereignisse im Prog-Umfeld: Das zweite Album der Norweger legt in jeder Hinsicht beherzt zu.
Queens Of The Stone Age – Alive In The Catacombs
Ein gespenstischer Unplugged-Gig in den Katakomben von Paris transportiert Songs der Queens Of The Stone Age in ein komplett neues Umfeld.


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