Tag: post-hardcore
LUGOSi – The Scars
Extrem mit Herz, sozialer Energie und Bewusstsein für bessere Tage: LUGOSi brechen weiterhin mit Klischees extremer Musik und langen dabei beherzt zu.
Lack – Lack
Das dänische Quartett Lack krönt sein Comeback mit dem ersten Album seit 18 Jahren und tankt sich einmal mehr durch komplexen Post-Hardcore.
a-tota-so – I Told You So
Auf ihrem dritten Studioalbum haben a-tota-so erstmals einen fixen Sänger. Ihr Mix aus Noise Rock, Alternative, Math und Chaos profitiert davon hörbar.
Untitled With Drums – Made Flesh
Neuaufstellung hin, Selbstzweifel her: Untitled With Drums kämpfen sich als Quartett zurück und hauen einen Post-Hardcore-Leckerbissen raus.
Stolen Kidneys – Melankolia
Ein Hoch auf Lärm und Chaos: Stolen Kidneys legen ihren Noise Rock noch einen Tacken kaputter und härter an.
Knumears – Directions
Die neuen Screamo-Hoffnungsträger Knumears aus Los Angeles widmen sich auf ihrem ersten Album der Essenz eines kompletten Genres.
DazGak! – Stimpy
DazGak! sind jetzt ein Quartett und mischen ihren Sound mit Vocals auf. Das bekommt dem Mix aus Post-Hardcore, Math Rock und Skate-Punk bestens.
Gudewife – Atoms, Don’t Die
Überwiegend sprachlos und doch richtig viel zu sagen: Gudewife melden sich mit einer komplexen, vertrackten zweiten EP zurück.


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