Tag: mathcore

The Dillinger Escape Plan – Dissociation

The Dillinger Escape Plan – Dissociation

| 14. Oktober 2016 | 0 Comments

The Dillinger Escape Plan lösen sich auf. Vor dem Grande Finale in Form einer ausgedehnten Tour trumpft die letzte Platte „Dissociation“ auf.

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Snake Tongue – Raptor’s Breath

Snake Tongue – Raptor’s Breath

| 9. März 2016 | 0 Comments

In knapp 28 Minuten finden Snake Tongue die verschollen geglaubte Verbindung zwischen Converge und Breach. „Raptor’s Breath“ bietet chaotischen Hardcore-Dreck.

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SikTh – Opacities

SikTh – Opacities

| 26. Januar 2016 | 0 Comments

SikTh sind wieder da! Die UK-Mathcore-Heroen melden sich mit ihrer neuen EP nach achtjähriger Abstinenz eindrucksvoll zurück.

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Throwers – Loss

Throwers – Loss

| 11. Januar 2016 | 0 Comments

Mit einer fetten Dosis Dreck, angeschwärzten Krusten und einem Hauch Math-Ursuppe liefern Throwers aus Leipzig ein erfrischendes Debütalbum ab.

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Promethee – Unrest

Promethee – Unrest

| 3. September 2015 | 0 Comments

Gefangen im Spannungsfeld von Prog, Post-Hardcore und Math-Wahnwitz, reißen die Schweizer Promethee auf ihrem zweiten Album „Unrest“ abermals Grenzen ein.

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Murdock – Dead Lung

Murdock – Dead Lung

| 27. Juli 2015 | 0 Comments

Tech-Junkies, Math-Jünger und Djent-Querhörer aufgepasst: Das britisch-irische Trio Murdock geht mit seinem Debütalbum „Dead Lung“ auf die große Jagd.

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Mutoid Man – Bleeder

Mutoid Man – Bleeder

| 23. Juli 2015 | 0 Comments

Was passiert, wenn man die kreativen Köpfe von Cave In und Converge in ein Zimmer sperrt? Im Fall von Mutoid Man: Melodiebögen mit Brechstangenoptik.

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Rolo Tomassi – Grievances

Rolo Tomassi – Grievances

| 1. Juni 2015 | 0 Comments

Zehn Jahre nach Bandgründung machen Rolo Tomassi nach wie vor Dampf über Gebühr und rollen auf „Grievances“ den Mathcore-Wahn ein weiteres Mal neu auf.

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Employed To Serve – Greyer Than You Remember

Employed To Serve – Greyer Than You Remember

| 29. Mai 2015 | 0 Comments

Employed To Serve und Holy Roar, das passt wie Arsch auf Eimer. Auf ihrem Debütalbum „Greyer Than You Remember“ rumpeln die fünf Briten durch Hardcore und Punk.

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