Tag: doom metal
Below – Upon A Pale Horse
Von wegen schweres zweites Album: Nach einem grundsoliden Debüt finden Below aus Schweden endlich ihre eigene Stimme im klassischen Doom-Sektor.
Phlefonyaar – Septic, Bitter And Hardbitten
Dick, doomig und brachial as fuck: Das zweite Album von Phlefonyaar sprengt Sludge-Grenzen mit unheimlich dichtem Bassgewitter.
The Obsessed – Sacred
23 Jahre nach ihrem bis dato letzten Album melden sich The Obsessed tatsächlich aus dem Studio zurück – und die Zeit scheint stehengeblieben zu sein.
Telepathy – Tempest
Telepathy verarbeiten menschliche Katastrophen und die damit verbundene Trauerbewältigung auf ihrem zweiten Post-Metal-Wunderwerk „Tempest“.
OHHMS – The Fool
Klaustrophobe Melodik, Brachialgewalt und Doom-Terror galore: OHHMS legen auf ihrem Debütalbum eine Punktlandung hin.
Rozamov – This Mortal Road
Doom, Sludge und ein fetter melodischer Klotz mit Stoner-Schlagseite – die Zutaten des Rozamov’schen Debütalbums sind so vertraut wie lecker.
Bathsheba – Servus
Doom Metal mit einer Sängerin, deren Fauchen, Schreien und Growlen die Lager spalten wird. Bathsheba machen es sich und ihren Hörern nicht leicht.
Aseethe – Hopes Of Failure
Aseethes Doom-Ansatz ist so roh und entstellt, dass er zuweilen gar in Drone-Gefilde kippt. Gerade das macht ihr zweites Album so spannend.
Hymn – Perish
Manche Bands lieben die klassische, rockige Essenz von Doom Metal. Hymn aus Norwegen kehren dessen hässliche, rohe Brachialgewalt hervor.
Gloson – Grimen
Mit ihrem Debütalbum „Grimen“ knüpfen Gloson nicht nur nahtlos an ihre erste EP an, die Post-Metal-Sinnsuche wird zum emotionalen Spießrutenlauf.


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