Tag: doom metal
Curse The Son – Excruciation
Curse The Son lassen schwere letzte Jahre hinter sich. Die im Albumtitel beschworene Qual trifft auf Hoffnung zwischen Stoner und Doom.
-(16)- – Dream Squasher
Kurz vor ihrem 30. Geburtstag untermauern -(16)- ein weiteres Mal ihre Ausnahmestellung als wütende Sludge-Gründerväter.
Sorcerer – Lamenting Of The Innocent
Sorcerer verpassen sich eine personelle Frischzellenkur und gestalten ihren wuchtigen Doom-Sound kraftvoller und vielfältiger denn je.
Lesser Glow – Nullity
Mehr Biss, mehr Raum, mehr Atmosphäre: Lesser Glow intensivieren das Geschehen auf ihrem zweiten Album und machen damit alles richtig.
Mountaineer – Bloodletting
Mit zwei neuen Gitarristen und frischem Songwriting-Wind vertraute musikalische Wege auf neue Weise – noch härter, noch sanfter, noch intensiver.
Wolftooth – Valhalla
Vier Metal-Veteranen aus dem US-Bundesstaat widmen sich der Proto-Metal-Schule. Wolftooth liefern süffige Riffs auf ihrem zweiten Album.
Triptykon with the Metropole Orkest – Requiem (Live At Roadburn 2019)
Über drei Jahrzehnte nach der ersten Note vollendet Tom Gabriel Fischer mit Triptykon die „Requiem“-Trilogie im Rahmen eines besonderen Roadburn-Auftritts.
Forming The Void – Reverie
Der angeproggte Stoner-Sludge-Sound von Forming The Void schreit förmlich nach Aufmerksamkeit. Fans von Mastodon und Soundgarden sollten gut hinhören.
Elephant Tree – Habits
Unterhaltsame Schwere trifft nachdenkliche Muskelspiele: Elephant Tree laden die Deftones in die alte Stoner-Doom-Schule ein.
Telepathy – Burn Embrace
Große Anstrengungen und bewegende Düsternis säumen den neuen Nackenschlag von Telepathy. Abermals geht es instrumental durch Sludge und Doom.


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