Tag: dark rock
Bloody Hammers – Lovely Sort Of Death
Mehr Düsternis durch Synthetik: Bloody Hammers wagen sich auf „Lovely Sort Of Death“ noch tiefer hinab in den finsteren Abyss.
Alaric – End Of Mirrors
Alaric eifern auf ihrem zweiten Album der düsteren Post-Punk-Meute um Killing Joke und Christian Death nach – mit rauschendem Erfolg.
Port Noir – Any Way The Wind Carries
Alternative-Prog, düstere 80s-Stimmung und noch ganz viel mehr: Das zweite Album von Port Noir ist eine besondere Grenzerfahrung.
Chestburster – Slime And Guilt
Ungemütlich und schmerzhaft im Abgang: Chestburster aus Finnland kombinieren ihren finsteren Rock’n’Roll mit sperrigen Noise- und Sludge-Klängen.
Wailin Storms – One Foot In The Flesh Grave
Vier gebürtige Texaner verleihen düsterer Rockmusik einen frischen Anstrich – klingt komisch, funktioniert aber. Wailin Storms erinnern an Halloween.
Grave Pleasures – Dreamcrash
Grave Pleasures, das Nachfolgeprojekt der viel zu früh zerbrochenen Beastmilk, übernimmt nun die Führung. „Dreamcrash“ ist der erwartete Goth-Punk-Albtraum.
Publicist UK – Forgive Yourself
Hauptberuflich eher auf der härteren, extremen Schiene unterwegs, wagen sich Publicist UK auf ihrem Debütalbum „Forgive Yourself“ an guten, alten Post Punk.


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