Svalbard – One Day All This Will End
Post-Hardcore-Crunch, Crust-Dreck, staubiger Black Metal und eine Prise Post Rock zwecks Atmosphäre: Svalbard werfen für ihr Debütalbum die Mischmaschine an.
Kowloon Walled City – Grievances
Wie die einstige chinesische Enklave Hongkongs errichten auch Kowloon Walled City meterdicke Mauern zwischen ihrem Post-Hardcore-Sound und eigener Frustration.
Witchsorrow – No Light, Only Fire
Die Figuren ihres letzten Albums haben den Untergang erwartet und stehen nun vor den Trümmern ihrer Existenz. „No Light, Only Fire“ wird zum Doom-Leckerbissen.
Pigs – Wronger
Unsäglicher Lärm, entstellte Arrangements und beeindruckend präzise Riffs: Pigs decken die gesamte Noise-Palette mit all ihren Höhen und Tiefen ab.
Trivium – Silence In The Snow
Keine Growls, dafür klassicher Metal mit modernem Anstrich und Thrash-Untertönen: Trivium setzen ihren Weg auf „Silence In The Snow“ konsequent fort.
Audiotopsy – Natural Causes
Die Überreste von Mudvayne, Hellyeah und Skrape treffen sich bei Audiotopsy. Auch wenn der angestrebte Prog-Vibe fehlt, erinnert ihr Debüt angenehm an Deftones.
Fit For An Autopsy – Absolute Hope Absolute Hell
Auf ihrem dritten Album erweitern Fit For An Autopsy ihr Deathcore-Reißbrett um melodische, dezent progressive Einflüsse und verneigen sich vor Gojira.
Monster Magnet – Cobras And Fire (The Mastermind Redux)
Erneut widmen sich Monster Magnet der Redux-Tätigkeit und zerlegen eines ihrer Alben in seine Einzelteile. Dieses Mal hat es „Mastermind“ (2010) getroffen.
Denner / Shermann – Satan’s Tomb
Michael Denner und Hank Shermann, die legendären Mercyful Fate-Gitarren-Doppelspitze, macht gemeinsame Sache. Die erste EP erinnert an frühere Glanzzeiten.
Demon Incarnate – Demon Incarnate
Mit Demon Incarnate aus dem Saarland hält 70s-Rock/Metal Einzug in die heimischen Wohnzimmer. Ihr Debütalbum beruft sich grundsolide auf Black Sabbath und Co.



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