Beelzefuzz – The Righteous Bloom
Auch auf ihrem zweiten Longplayer kreuzen Beelzefuzz die Klingen zwischen Doom-Klassikern, Hard Rock und alter Metal-Tradition.
Them – Sweet Hollow
Einst als Mercyful Fate-Coverband gegründet, treten Them und deren durchaus bekannte Musiker nun in prominente Fußstapfen.
Sahg – Memento Mori
Auf „Memento Mori“ richten sich Sahg in metallischeren Gefilden auf und schwingen sich mehr und mehr zu erstnehmender Mastodon-Konkurrenz auf.
Giraffe Tongue Orchestra – Broken Lines
Mitglieder von Alice In Chains, Mastodon, Dethklok, The Dillinger Escape Plan und The Mars Volta machen gemeinsame Sache – und das verdammt gut.
Allegaeon – Proponent For Sentience
Noch komplexer, noch verschnörkelter: Allegaeon werden mehr und mehr zur Prog-Band, lassen Tech-Death aber weiterhin hochleben.
Insomnium – Winter’s Gate
Auf „Winter’s Gate“ vertonen Insomnium eine zehn Jahre alte Kurzgeschichte ihres Sängers und liefern damit ihr bisheriges Meisterstück ab.
The Holeum – Negative Abyss
Ehemalige NahemaH-Mitglieder werkeln bei The Holeum an atmosphärischem, emotionalem Post Metal mit stark avantgardistischem Einschlag.
Second Relation – Eno
Auf ihrem dritten Album zeigen sich Second Relation aus Vorarlberg noch proggiger und packen Incubus-Harmonien neben Jazz-Improvisationen.
Heaven Shall Burn – Wanderer
Heaven Shall Burn suchen textlich nach innerer Balance und packen den musikalischen Dampfhammer aus. „Wanderer“ ist ein weiteres Überalbum geworden.
Phantom Winter – Sundown Pleasures
Auch das zweite Phantom Winter-Album ist von gar abscheulicher Hässlichkeit geprägt. Hinter der abstoßenden Fassade verbirgt sich musikalische Intelligenz.



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