Hyenas – Deadweights
Ein wenig Converge hier, ordentlich Norma Jean da: Der chaotische, knüppelharte Metal-/Hardcore-Sound von Hyenas macht Laune.
Maat – Monuments Will Enslave
Auch Berlin hat seine eigene Egyptian-Death-Metal-Band: Maat erinnern an bekannte Vertreter des Genres und beschreiten dennoch eigene Pfade.
Octo – Kitsch
Kein Gesang, keine Gitarren, dafür zwei Bassgitarren und ein Schlagzeug: Octo debütieren mit rein instrumentalem Noise Rock der anderen Sorte.
Rozamov – This Mortal Road
Doom, Sludge und ein fetter melodischer Klotz mit Stoner-Schlagseite – die Zutaten des Rozamov’schen Debütalbums sind so vertraut wie lecker.
Bathsheba – Servus
Doom Metal mit einer Sängerin, deren Fauchen, Schreien und Growlen die Lager spalten wird. Bathsheba machen es sich und ihren Hörern nicht leicht.
Siberian – Through Ages Of Sleep
Mit ihrem zweiten Album „Through Ages Of Sleep“ bemühen sich die Schweden Siberian um Traumforschung mit Post-Metal- und Sludge-Klängen.
Persefone – Aathma
Persefone halten nach wie vor Andorras Metal-Fahne hoch. Auf „Aathma“ wagen sie sich in höchste Extreme-Prog-Sphären vor.
Aseethe – Hopes Of Failure
Aseethes Doom-Ansatz ist so roh und entstellt, dass er zuweilen gar in Drone-Gefilde kippt. Gerade das macht ihr zweites Album so spannend.
Sunlight’s Bane – The Blackest Volume: Like All The Earth Was Buried
Europäischer Black Metal, Grind und Crust aus dem Industriegebiet und US-Sludge kollidieren auf dem Debütalbum von Sunlight’s Bane.
Hymn – Perish
Manche Bands lieben die klassische, rockige Essenz von Doom Metal. Hymn aus Norwegen kehren dessen hässliche, rohe Brachialgewalt hervor.



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