Tag: progressive metal
Awooga – Conduit
Die moderne Prog-Schule ist um einen weiteren heißen Newcomer reicher: Awooga aus Sheffield bedienen auf ihrem Debüt die treibend rockige Seite.
Valis Ablaze – Boundless
Schon wieder ein Hoffnungsträger für die moderne Progressive-Metal-Schule: Valis Ablaze verbinden dezente Härte mit bewegender Atmosphäre.
Conjurer – Mire
Blutjung und doch schon mit den Extreme-Prog-Größen diesseits und jenseits des Atlantiks verglichen: Conjurer debütieren mit einem Dampfhammer.
Legend Of The Seagullmen – Legend Of The Seagullmen
Danny Carey (Tool) und Brent Hinds (Mastodon) spinnen psychedelisch-proggiges Stoner-Seemannsgarn: Legend Of The Seagullmen sind da!
The Atlas Moth – Coma Noir
Wie abgefuckt können The Atlas Moth eigentlich klingen? Auf „Coma Noir“ drehen die US-Amerikaner ihren Mix aus Post, Psych, Prog und Sludge weiter durch den Fleischwolf.
Orphaned Land – Unsung Prophets & Dead Messiahs
Abermals suchen Orphaned Land nach Hoffnung in düsteren Zeiten und übertreffen sich ein weiteres Mal in proggiger Friedensstiftung.
In Vain – Currents
Jahrelang untergetaucht, plötzlich wieder da: In Vain untermauern auf „Currents“ ihren Anspruch auf den progressiv-kunstvoll angehauchten Extreme-Metal-Thron.
Vanora – Momentum
Blutjung und schon am Sprung in das Modern-Prog-Echelon: Vanora aus Oslo debütieren zwischen Djent und anspruchsvollen metallischen Extremen.
The Hirsch Effekt – Eskapist
Einfach mal gepflegt durchdrehen: Nach ihrer Holon-Trilogie zeigen sich The Hirsch Effekt noch extremer, noch vertrackter und noch bissiger.
Hundred Suns – The Prestaliis
Drei für ihren chaotischen Math-Sound bekannte Musiker erfinden sich als Alternative-Prog-Powerhouse neu: Hundred Suns debütieren eindrucksvoll.


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