Tag: post metal
Pothamus – Abur
Lange Pause, lohnenswertes Ergebnis: Pothamus donnern einmal mehr durch Drone, Sludge, Post Metal und Ambient, und suchen nach Sinn und Bedeutung.
Harakiri For The Sky – Scorched Earth
Noch größer, noch vielschichtiger, noch emotionaler: Harakiri For The Sky setzen ihren beispiellosen Extreme-Metal-Aufstieg grandios fort.
À Terre – Embrasser La Nuit
Hardcore, Metal, Synthetik, Punk und Avantgarde: À Terre aus dem Südwesten Frankreich nehmen sich für ihr erstes Album einiges vor.
Beneath A Steel Sky – Cleave
Vom Instrumental-Lockdown-Projekt zur monumentalen Post-Metal-Band: Beneath A Steel Sky aus Schottland präsentieren ihr erstes Album.
Haven – Causes
Vielschichtiger Post Metal trifft grundlegende Fragen des Seins und Handelns: Haven wirbeln auf ihrem ersten kompletten Album ordentlich Staub auf.
Grey Skies Ahead – Endling
Grey Skies Ahead vollziehen den Wandel von der instrumental Post-Rock-Band zu post-metallischen Meistern mit Melodie, Anspruch und starken Vocals.
Lord Sin – Confessions
Zwei Unbekannte, die ihre Identität hinter entgeisterten Kostümen verstecken, und bewusst spontane Musik zwischen Doom und Psych: Lord Sin sind zurück.
Codespeaker – Scavenger
Vollkommene post-metallische Hässlichkeit reift zum Leitmotiv des zweiten donnernden Albums der Schotten Codespeaker.
Dragunov – Vepr
Nach zwei sowjetisch geprägten Alben solidarisieren sich Dragunov auf ihrem bärenstarken neuen Streich mit der ukrainischen Bevölkerung.
Borehead – Vita Est Morte Est Vita
Wortlos, aber nie sprachlos: Borehead packen auf ihrem komplexen ersten Album vier massive, überlange Doom- und Psych-Brocken aus.


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