Tag: extreme metal
The Hirsch Effekt – Eskapist
Einfach mal gepflegt durchdrehen: Nach ihrer Holon-Trilogie zeigen sich The Hirsch Effekt noch extremer, noch vertrackter und noch bissiger.
Origin – Unparalleled Universe
Origin fallen in den Jungbrunnen und überholen sich selbst. So hart und kompromisslos war ihr Tech-Sound schon lange nicht mehr.
AlNamrood – Enkar
AlNamrood riskieren ihr Leben, wenn sie Musik machen. Die faszinierende Mischung aus Extreme Metal und arabischen Instrumenten geht in die sechste Runde.
Uneven Structure – La Partition
Fünfeinhalb Jahre nach einem Debüt bewegen sich Uneven Structure mehr und mehr Richtung Modern Prog, ohne auf ihre Djent-Wurzeln zu vergessen.
Bear – ///
Auf ihrem dritten und bislang stärksten Album brechen die Belgier Bear einmal mehr mit dem klassischen Verständnis von Mathcore und Djent.
Call The Mothership – Of Dark Matter And Ascension
Djent und Prog mit Konzept: Call The Mothership entwickeln sich auf ihrem zweiten Album konzeptuell wie musikalisch hörbar weiter.
Persefone – Aathma
Persefone halten nach wie vor Andorras Metal-Fahne hoch. Auf „Aathma“ wagen sie sich in höchste Extreme-Prog-Sphären vor.
Code – Lost Signal
Drei proggige Rocker auf Metal, drei extreme Wutproben als Rock-Interpretationen: Code rollen ihre Diskographie komplett neu auf.
Meshuggah – The Violent Sleep Of Reason
Auf ihrem achten Studioalbum wagen Meshuggah die Abkehr vom klinischen Sound und breiten einen organischen Extreme-Mantel aus.
Sinsaenum – Echoes Of The Tortured
Hinter dem internationalen Allstar-Projekt Sinsaenum stecken wüste Black-Death-Tracks, zusammengehalten von einem wilden, blutigen Horror-Konzept.


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