Tag: doom metal
Hogslayer – Defacer
Masken, Pseudonyme und gleich zwei Bassisten: Hogslayer lesen sich wie eine Karikatur, räumen mit ihrem Sludge-Batzen „Defacer“ aber ordentlich ab.
Opium Lord – The Calendrical Cycle: Eye Of Earth
Doom Metal und Math bilden das Fundament für den kratzbürstigen Sludge-Sound von Opium Lord. „The Calendrical Cycle: Eye Of Earth“ ist ein hässlicher Einstand.
Phantom Winter – CVLT
Aus den Ruinen von Omega Massif erhebt sich das neue Projekt Phantom Winter. „CVLT“ setzt auf die bewärte Mischung aus Doom und Sludge mit intensivierter Härte.
Shakhtyor – Tunguska
„Tunguska“, das steht für sibirische Kälte und gewaltige Explosionen. Das Hamburger Instrumental-Trio Shakhtyor hat einen perfekten Albumtitel gefunden.
Amenra – Live II
„Live II“, das seit geraumer Zeit angekündigte zweite Live-Album von Amenra, befindet sich endlich im Landeanflug; und das pünktlich zum Record Store Day.
Acid King – Middle Of Nowhere, Center Of Everywhere
Unwahrscheinliche zehn Jahre dauerte die Studio-Auszeit der Doom- / Stoner-Veteranen Acid King. „Middle Of Nowhere, Center Of Everywhere“ rockt unaufhaltsam.
Minsk – The Crash & The Draw
Die beinahe vergessenen Minsk kehren nach Jahren der Stille mit ihrem vierten Album „The Crash & The Draw“ zurück in die erste Liga der Post-Finsternis.
Ufomammut – Ecate
Mit etwas Respektabstand zur „Oro“-Saga erreicht das Sludge- / Doom-Gebräu von Ufomammut auf „Ecate“ neue atmosphärische und orchestrale Ebenen.
The Moth – And Then Rise
Hamburgs The Moth bringen Sludge und Doom Metal in die Hansestadt. Auf ihrem zweiten Album „And Then Rise“ verzichten sie gänzlich auf Effektgeräte & Gimmicks.
Pombagira – Flesh Throne Press
Qualität und Quanität: Das Doppelalbum „Flesh Throne Press“ ist bereits die sechste Pombagira-Platte seit Gründung 2008 und begibt sich auf finstere Pfade.


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