Tag: doom metal
Domkraft – The End Of Electricity
Psychedelische Doom-Walzen, Riff-Minimalismus und orbitale Exklusivität sind das Geheimrezept für den Sound der Newcomer Domkraft.
Trees Of Eternity – Hour Of The Nightingale
Eine Liebesbeziehung führte zu Trees Of Eternity, der Tod seiner Partnerin veranlasste Juha Raivio zum Release des musikalischen Nachlasses.
Spiritus Mortis – The Year Is One
Nach gewohnt langer Anlaufphase melden sich die finnischen Doom-Pioniere mit „The Year Is One“ erfolgreich zurück.
Ulcerate – Shrines Of Paralysis
Zwischen feiner Klinge, technischer Brechstange und doomiger Schwere präsentieren Ulcerate ein anspruchsvolles Scheibchen Death Metal.
Krypts – Remnants Of Expansion
In 33 kompakten Minuten durchbrechen Krypts aus Finnland sämtliche herbstlichen Nebelwände mit einem bissigen, old-schooligen Death-Doom-Gebräu.
Crowbar – The Serpent Only Lies
Crowbar und kein Ende: Mehr als ein Vierteljahrhundert nach Gründung setzen die Sludge-Pioniere um Kirk Windstein neue Maßstäbe.
Cardinal Wyrm – Cast Away Souls
Im Akkord werfen Cardinal Wyrm ein neues Doom-Wunderwerk, das durchaus in extremeren und kurioseren Metal-Gefilden wildert.
Khemmis – Hunted
Maiden-Harmonien und gutturale Energie als Antrieb für eine klassische Doom-Platte? Khemmis schlagen mit ihrem Zweitling Wellen.
Age Of Woe – An Ill Wind Blowing
Packt man alle Hässlichkeit der Welt in ein Album, dann kommt dabei so etwas wie „An Ill Wind Blowing“ von den Schweden Age Of Woe heraus.
Fvnerals – Wounds
Doomige Hoffnungslosigkeit, Drone-Endlosschleifen und süßliche Schimmer der Hoffnung zeichnen das zweite Fvnerals-Album aus.


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