RAM – Rod
RAM verbinden eine reguläre Album-A-Seite mit Konzeptkunst auf der B-Seite – überambitioniert aber durchaus unterhaltsam.
Hanging Garden – I Am Become
Gewohnt schwerfällig und doch vergleichsweise traditionell: Hanging Garden wagen einen süßlich-bleiernen Streifzug durch ihr bisheriges Schaffen.
Dr. Living Dead! – Cosmic Conqueror
Noch bissiger, noch wütender: Dr. Living Dead! präsentieren sich auf „Cosmic Conquerer“ erneut in Crossover-Thrash-Bestform.
Krane – Pleonexia
Drastisch, heavy und atmosphärisch: Krane rücken ihren instrumentalen Post-Metal-Sound in die Wirren des Krieges und zeigen sich damit aktueller denn je.
Trivium – The Sin And The Sentence
Heafy growlt wieder: Trivium vermischt Alt und Neu auf ihrem mittlerweile achten Studioalbum, und bleiben sich musikalisch treu.
Amenra – Mass VI
Amenra ließen sich ein wenig bitten, revolutionieren den Band-Sound auf ihrer mittlerweile sechsten Studioplatte jedoch gekonnt und begeisternd.
Sorcerer – The Crowning Of The Fire King
Von der Kultband zum Powerhouse: Sorcerer erinnern auf ihrem zweiten regulären Album endlich an ihre mittlerweile legendären Demotapes.
Bell Witch – Mirror Reaper
Ein Song, über 83 Minuten Spielzeit: Bell Witch versuchen sich an der konzeptuellen Königsdisziplin mit komplexen Doom-Sounds.
Collapse Under The Empire – The Fallen Ones
Nach dreieinhalb Jahren Studio-Auszeit melden sich Collapse Under The Empire endlich zurück – etwas synthetischer und doch so faszinierend wie immer.
Hallatar – No Stars Upon The Bridge
Juha Raivio verarbeitet den Tod seiner Lebensgefährtin gemeinsam mit Tomi Joutsen und Gas Lipstick als Hallatar mit doomigen Sounds.



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