Tag: review
Amon Amarth – The Great Heathen Army
Kein Platz für Behäbigkeit: Amon Amarth zeigen sich deutlich epischer und düsterer, ohne sich zu weit von ihren Wurzeln zu entfernen.
Psycroptic – Divine Council
Gemeinsam mit einer hochspannenden Zweitstimme nehmen Psycroptic das komplexeste Album ihrer Karriere auf und erschließen neue Wege.
Toxik – Dis Morta
Erstmals seit 1989 veröffentlichen Toxik ein neues Album. Am Mix aus Thrash und Prog hat sich wenig geändert – zum Glück!
Aeir – A Frith Befouled
Aus den Ruinen von Light Bearer entspringen Aeir. Das erste Album ihres geplanten anthologischen Zyklus denkt Sludge in die Zukunft.
Ithaca – They Fear Us
Auf ihrem zweiten Album finden Ithaca das perfekte Umfeld für ihren chaotisch-metallischen Hardcore, der nun proggig bis poppig ums Eck lugt.
Krisiun – Mortem Solis
Brachial zurück zu den Wurzeln: Krisiun wettern gegen schwermetallischen Ausverkauf und gestalten ihren Death Metal noch kompromissloser.
Bastions – Majestic Desolation
Willkommenes Comeback nach sieben langen Jahren: Der düstere, ruppige Hardcore von Bastions geht endlich in die nächste Runde.
Lathe – Tongue Of Silver
Doom und Drone versus Country-Instrumentierung: Lathe ziehen ihren monolithischen Sound betont anders, überaus bekömmlich und schwerfällig auf.
Nebula – Transmission From Mothership Earth
Glücklicherweise keine Eintagsfliege: Nebula präsentieren ihr zweites Post-Reunion-Album in gewohnt durchgeknallter, abgehobener Manier.
False Gods – Neurotopia
Endlich Doomcore-Nachschub: False Gods sind zäh, brachial, ruppig und doch harmoniebedürftig. Ihr zweites Album ist ein voller Erfolg.


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