Tag: review
Witchfinder – Hazy Rites
Intensiver Doom, Fuzz-Gitarren und ein Herz für Genre-Klassiker: Witchfinder schlagen mit ihrem zweiten Album „Hazy Rites“ auf.
Black Sites – Exile
Black Sites erheben sich ein zweites Mal aus dem Untergrund Chicagos, um ihren Prog-Sound durch die Jahrzehnte zu jagen.
Tronos – Celestial Mechanics
Mitglieder von Napalm Death und Soilwork sowie der Produzent von Dimmu Borgir und At The Gates machen gemeinsame Sache: Tronos klingen wie… Voivod!?
Nixa – Opus Tierra
Doomiger Post Metal und philosophisch befeuerte Lyrics motivieren Nixa aus dem Süden Floridas zu metallisch-melancholischen Höchstleistungen.
Clowns – Nature / Nurture
Da ist das Ding: Clowns gehen zurück zum Volldampf ihrer ersten beiden Alben und mischen die rockige Öffnung der letzten Platte hinzu.
Sludgehammer – Antechamber
Nicht nur ein Dampfhammer, sondern gleich ein Sludgehammer: Die Kanadier vermischen Thrash, Groove und Heavy mit einem Hauch von Core.
Xaon – Solipsis
Melodische Düsternis und erhabene Brachialgewalt: Xaon legen einen kleinen Leckerbissen zwischen metallischen Stühlen hin.
Waste Of Space Orchestra – Syntheosis
Waste Of Space Orchestra, das gemeinsame Roadburn-Projekt von Oranssi Pazuzu und Dark Buddha Rising, erscheint nun endlich auch auf Platte.
Laster – Het Wassen Oog
Post Black Metal, Jazz, Avantgarde und sogar ein wenig Shoegaze: Was Laster auf ihrem dritten Album abziehen, beeindruckt gewaltig.
Obzerv – Acherontia Atropos
Schon wieder so eine Modern-Prog-Band? Obzerv bringen viel Vertrautes mit und tanken sich doch erfrischen anders durch die Extreme-Schule.


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