Tag: doom metal
Borehead – Vita Est Morte Est Vita
Wortlos, aber nie sprachlos: Borehead packen auf ihrem komplexen ersten Album vier massive, überlange Doom- und Psych-Brocken aus.
10,000 Years – All Quiet On The Final Frontier
Neuer Drummer, neue Heimat und erstmals kein konzeptueller Überbegriff: 10,000 Years wagen auf ihrem vierten Album einen Mini-Neustart.
Astral Kompakt – Goldader
Kein Gesang, kein unnötiger Firlefanz: Astral Kompakt suchen und finden neue Stoner-Psych-Ausdrucksformen auf ihrem Einstand.
SoftSun – Daylight In The Dark
Doomgaze aus der Wüste: Mitglieder von Yawning Man, Superlynx und Big Scenic Nowhere erschaffen als SoftSun einzigartige Klanglandschaften.
neànder – III
Persönliche Einschnitte, personelle Veränderungen und neue kreative Wege lassen das dritte Album von neànder besonders hell leuchten.
Caged Wolves – A Deserts Tale
Desert Rock aus Wien mit zeitlosen Erzählreisen: Caged Wolves entführen auf ihrem ersten kompletten Album in spannende musikalische Welten.
Slower – Rage And Ruin
Neben zwei weiteren Slayer-Cover-Versionen servieren Slower erstmals eigene Doom-Tracks – ein weiteres gelungenes Experiment.
Black Aleph – Apsides
Instrumentale Post- und Drone-Konzepte treffen interstellare Mechanik: Black Aleph stellen ein avantgardistisch veranlagtes erstes Album vor.
Swallow The Sun – Shining
Swallow The Sun verschieben die Death-Doom-Vorzeichen und setzen mehr denn je auf hellen Schönklang, ohne dabei einen Hauch Intensität einzubüßen.
Funeral – Gospel Of Bones
Pleiten, Pech, Pannen und andere Kuriositäten: Funeral-Mastermind Anders Eek lässt autobiographische Erzählungen von einem frischen Line-up vertonen.


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