Tag: doom metal
Cathedral – In Memoriam 2015
Seit zwei Jahren aufgelöst, machen Cathedral ihren Fans nun ein ganz besonderes Geschenk: Das erste Demotape „In Memoriam“ wird neu aufgelegt.
King Giant – Black Ocean Waves
King Giant breiten über ihre ureigene Interpretation von Southern Rock / Metal den Doom-Mantel aus und beschenken sich zum zehnten Geburtstag selbst.
High On Fire – Luminiferous
Auf ihrem siebten Album erzeugen High On Fire Licht und punkten mit gewohnter musikalischer Erleuchtung zwischen Heavyness, Sludge, Stoner und Doom.
Rolling Through The Universe – Lethe
Mit ihrem dritten Album „Lethe“ sind Rolling Through The Universe aus Portland zum Quartett geworden. Der Sound: weiterhin zwischen Sludge, Doom und Post Metal.
Galvano – Trail Of The Serpent
Für ihr zweites Album haben sich Galvano etwas einfallen gelassen und lösen die angezogene Handbremse. Doom und Sludge treffen nun auf feurigen Stonercore.
Paradise Lost – The Plague Within
Paradise Lost setzen ihren Weg zurück an die Speerspitze der Düsternis unaufhaltsam fort. Ihr 14. Studioalbum „The Plague Within“ macht (fast) alles richtig.
Cult Of Endtime – In Charnel Lights
Das finnische Quintett Cult Of Endtime trifft sich auf „In Charnel Lights“ zur Leichenbeschau zwischen Old School Death Metal und einer Prise Doom.
Domovoyd – Domovoyd
Domovoyd leben in einer psychedelischen Parallelwelt, die sich unter anderem auf Prog, Doom und Psychedelia stützt. Nun erscheint das zweite Album der Finnen.
Hogslayer – Defacer
Masken, Pseudonyme und gleich zwei Bassisten: Hogslayer lesen sich wie eine Karikatur, räumen mit ihrem Sludge-Batzen „Defacer“ aber ordentlich ab.
Opium Lord – The Calendrical Cycle: Eye Of Earth
Doom Metal und Math bilden das Fundament für den kratzbürstigen Sludge-Sound von Opium Lord. „The Calendrical Cycle: Eye Of Earth“ ist ein hässlicher Einstand.


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