Tag: death thrash
The Day Of The Beast – Indisputably Carnivorous
Mit ihrem brachialen Death-Thrash, begleitet von apokalyptischem Horror-Storytelling, rennen The Day Of The Beast wütende Türen ein.
Akiavel – Væ Victis
Ein Death-Metal-Kessel Buntes mit Groove, Brachialgewalt und Nachdruck: Akiavel aus Frankreich servieren einen unerwarteten Leckerbissen.
The Crown – Royal Destroyer
Kurz nach ihrem 20. Geburtstag zeigen sich The Crown in Bestform mit einem Album, das alle Karrierephasen gekonnt abdeckt.
Pequod – Spineless
Geduld ist Pflicht, wenn man auf neue Musik von Pequod wartet. Die Münchener belohnen das Ausharren mit einer Death-Thrash-Wuchtbrumme.
Without Mercy – Seismic
Über lange Jahre und ausgedehnte Tourneen verankert, bringen Without Mercy ihren technisch versierten, brachialen Death-Metal-Sound endlich wieder ins Studio.
Plague Years – Circle Of Darkness
Plague Years gelten nicht umsonst als heißer Crossover-Scheiß. Ihr Zweitling brennt ein Feuerwerk zwischen Death, Thrash und Hardcore ab.
Vampire – Rex
Vampire ziehen Lehren der Vergangenheit für die Misere der Gegenwart heran und gestalten ihren Death Metal noch böser, noch epischer.
Ormskrik – Ormskrik
Wie kaputt und abgefuckt Thrash Metal tatsächlich klingen kann, finden die Norweger Ormskrik auf ihrem ruppigen Einstand heraus.
The Flesh Trading Company – Franconian Witchcraft
Unterfrankens heiße Thrash-Aktie, The Flesh Trading Company, widmen ihre neueste EP verschiedensten Aspekten der Hexerei.
Slaughter Messiah – Cursed To The Pyre
Das belgische Underground-Phänomen Slaughter Messiah zeigt sich auf seinem Debütalbum von seiner besten Death-Thrash-Seite.


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