Tag: brutal death metal
Werewolves – The Ugliest Of All
Australiens Werewolves bleiben hochgradig produktiv und sarkastisch. Ihr Death-Metal-Ansatz wird sogar noch hässlicher.
Lust Of Decay – Entombed In Sewage
Lust Of Decay lassen eine knapp zwei Jahrzehnte andauernde Album-Pause unbeeindruckt hinter sich und zeigen sich in brutalster Bestform.
Cryptopsy – An Insatiable Violence
Keine weitere große Pause, sondern einfach machen: Cryptopsy sind mit neuem Label und neuer Platte gewohnt rabiat am Start.
Misanthropy – The Ever-Crushing Weight Of Stagnance
Misanthropy lassen ihre etwas lange Pause hinter sich und melden sich mit einem live im Studio eingespielten Tech-Death-Leckerbissen zurück.
Werewolves – Die For Us
Weiterhin wollen Werewolves zehn Alben in zehn Jahren veröffentlichen und präsentieren ihren brutal-zynischen Death Metal nun in Eigenregie.
Severe Torture – Torn From The Jaws Of Death
Die verschollen geglaubten Severe Torture halten endlich wieder die Brutal-Death-Flagge hoch und melden sich in bestechender, kompromissloser Form zurück.
Vitriol – Suffer & Become
Wie kaputt kann Death Metal eigentlich sein? Vitriol versuchen abermals neue Maßstäbe hinsichtlich Brutalität und Brachialgewalt zu setzen.
Plague Of The Fallen – Amongst The Rats
Wütende Brachialgewalt vom anderen Ende der Welt: Plague Of The Fallen aus Neuseeland präsentieren ihr erstes Album.
Werewolves – My Enemies Look And Sound Like Me
Jedes Jahr servieren Werewolves eine neue Brachial-Schlachtplatte. Jedes Jahr landen die Australier damit einen neuen Volltreffer.
Triagone – Sem Papyrvs
Frische, kompromisslose Wucht zeichnet den technisch versierten, kompromisslosen Death-Metal-Ansatz von Triagone aus.


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